Um eine Website erstellen zu können, muss man ein solches Projekt in der Gesamtumgebung sehen. Eine Seite, erstellt auf der Grundlage zusammenhangsloser Wissensfakten, bringt oft gar nichts. Also wird hier erst einmal auf das Grundproblem des Webdesigns eingegangen.
Nachdem im ersten Artikel die technischen Aspekte auf der „anderen Seite“ betrachtet wurden, wird jetzt der Benutzer selber unter die Lupe genommen. Aus diesen Erkenntnissen heraus können wir dann auf eine gute Gestaltung der Seite im Sinne der User rückschließen.
Jetzt geht es richtig zur Sache. In den ersten zwei Artikeln wurden die Voraussetzungen und Bedingungen in theoretischer Form erläutert, nun wird dieses Wissen endlich in die Tat umgesetzt.
Auf zum letzten Teil in dieser Serie. Zum Text und Inhalt gehören auch noch die Bilder, Links und Farben. Um diese Themen kümmern wir uns jetzt. Zum Schluss sehen wir uns noch verschiedene Site-Typen an, und dann sind wir auch schon am Ende des kleinen Exkurses angelangt.