Prinzipiell sollte es so aussehen:
***********************************************
...
<bgsound src="media/musik/the_wanderer.mp3" loop="infinite">
</head>
<body>
<object width="0" height="0">
<param name="hidden" value="true">
<param name="loop" value="true">
<param name="autostart" value="true">
<param name="src" value="media/musik/the_wanderer.mp3">
<embed src="media/musik/the_wanderer.mp3" width="0" height="0" autostart="true" loop="true" hidden="true">
</object>
....
</body>
*******************************************************
Aber auch hier erreichst du nicht alle Browser. Genaueres findest du unter dieser Adresse
http://de.selfhtml.org/html/dateiwei...grundmusik.htm .
Besser wäre es natürlich die Musik in einen FlashClip hinzulegen, wenn schon ein Film vorhanden ist. Entweder direkt in den Film oder in einen zusätzlichen Clip den man dann in eine höhere Ebene laden könnte.
Der Abstand nach oben ergibt sich daraus das der eingebette Flash-Film innerhalb eines Absatzes (<p></p>) ist, und Absätze sind Blockelemente mit eigenen Abstand. Besser wäre die Lösung mittels eines Containers (<div></div>) weil Blockelement ohne eigenen Anstand. Außerdem ist die Lösung den Rand über die BODY-Einstellungen abzuschalten auch nicht gerade die beste Lösung, besser wäre über eine CSS-Definition.
UPS beinahe vergessen - das Mutterfenster zum laden zu verwenden ist zwar eine weit verbreitete Technik aber bedenke das bei einigen Browsern Popup-Blocker eingebaut sind und diese beim aufgehen eines Intro-Fensters das Pobup genehmigen müssen. Besser wäre es einen Sniffer für die Flash-Kennung zu verwenden und die Größe des Fensters dem User zu überlassen.