Nach dem in den letzten Tagen immer wieder Meldungen über eine bevorstehende Pleite des Internet-Dienstleisters KPNQwest für Aufsehen sorgten, hat der niederländische Konzern nun Insolvenz beantragt.
KPNQwest übernimmt unter anderem die Server-Technik für den Berliner Webhoster Strato. Dieser soll sich aber laut Meldungen der Webhostlist bereits abgesichert haben, und könnte bei einer Auflösung von KPNQwest zu einem anderen Technologiepartner umziehen.
Noch im April hatte der Webhoster Hosteurope (ehemals one2one) seine Zusammenarbeit mit KPNQwest bekanntgegeben.
KPNQwest hat inzwischen 1,8 Milliarden Euro Schulden und steckt nun in Verhandlungen mit Gläubigerbanken und Investoren um das Unternehmen am Laufen zu halten.
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