Zum 30. Juni wird der Dienst RealNames.com eingestellt. Mit RealNames war es möglich im Internet Explorer und Netscape ab Version 6 Webseiten durch die Eingabe von Keywords, anstatt von Internet-Adressen aufzurufen. So konnten Unternehmen gegen eine jährliche Gebühr Keywords mieten, welche dann auf die eigene Seite verwiesen.

Bis jetzt gehörten 20% des Unternehmens Microsoft. Der Softwarekonzern ist allerdings an keiner weiteren Zusammenarbeit interessiert.

Da mit dem Microsoft Internet Explorer der größte Absatzmarkt wegfällt, wird das Unternehmen eingestellt. Betroffen sind rund 80 Mitarbeiter.