Vier Jahre Entwicklungszeit, diverseste Vorab-Versionen, viel Kritik und eine Menge Arbeit liegen hinter den Entwicklern des Mozilla-Browsers. Nun wurde die Finalversion 1.0 des Open-Source Browsers veröffentlicht. Dies soll mit großen Partys u.a. in der Entwicklerzentrale in San Francisco am 12. Juni gefeiert werden.

Mozilla hat inzwischen Registerkarten zum Wechsel zwischen Webseiten, eine IRC-Klient, Usenet-Reader, FTP-Klient, eine Funktion zum Sperren einzelner JavaScript-Funktionen, uvm.

Zwar enthält der Browser noch einige Bugs, welche in von den Entwicklern unter bugzilla.mozilla.org abgearbeitet werden, die Fortschritte des Browser sind allerdings klar zu erkennen.

Die Seite des kostenlosen Browsers ist zur Zeit auf Grund des hohen Interesses nur schwer zu erreichen.