Mein Vater arbeitet beim Umweltamt. Und er hat mit mir zusammen diese (für mich) verständliche Definition am Mülleimer in der Küche angebracht:
// ### JA, ich weiß, dass dieser Code mehr so fantasiemäßig ist, aber ich verstehe es :-)
protected void ThrowInGelb(object Entity)
{
if( (Entity.GruenerPunkt() === true) & (Entity !== "Glas" & !== "Papier" & !== "Metall") )
else
}
protected void ThrowInRestmuell(object Entity)
{
if( ( Entity.GruenerPunkt() !== true & Entity.Gefahrkennzeichnung() == null ) || Entity.IsNature === true )
else
}
Man kann den grünen Punkt zur Perfektion treiben, indem man bei jeder Verpackung validiert, ob diese den grünen Punkt enthält.
Einfacher ist es aber, den Leuten beizubringen:
- Alles, was nicht spätestens auf dem Komposthaufen wieder zu Natur wird und nicht umweltgefährdend ist, schmeißt man in den Restmüll*, sonst kommt es in die gelbe Tonne.
- Papier, Glas, Batterien werden in dafür vorgesehenen Containern entsorgt.
- Umweltgefährdende Stoffe (mit Gefahrkennzeichnungen) wie Lacke, Säuren, Beschichtungen etc... müssen entsprechend bei Baumärkten oder bei entsprechenden Entsorgungsbetrieben abgegeben werden.
* In Wuppertal gibt es per default keine Biomülltonnen, deswegen kommen auch kompostierbare Küchenabfälle wie Salatblätter oder Eierschalten in den Restmüll