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Thema: Sicherheitslücke im Linux-Kernel seit 2001

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    TP-Moderator maxi89 lebt für das TP und seine User maxi89 lebt für das TP und seine User maxi89 lebt für das TP und seine User maxi89 lebt für das TP und seine User maxi89 lebt für das TP und seine User maxi89 lebt für das TP und seine User maxi89 lebt für das TP und seine User maxi89 lebt für das TP und seine User maxi89 lebt für das TP und seine User Avatar von maxi89
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    Sicherheitslücke im Linux-Kernel seit 2001

    Hallo zusammen,

    ist zwar schon gut zwei Wochen her, dass das groß rauskam...
    Im Linux-Kernel klafft seit 2001 eine Lücke, die ist so groß wie ein Mondkrater!
    Mit wirklich einfachen Mitteln können sich normale User zum root befordern und entsprechend auch mit root-Rechten Befehle ausführen wie z.B. den Server herunterfahren, Dateien löschen, Passwortdatei lesen...
    Und das ist nicht unbedingt auf die Konsole beschränkt, wer z.B. CGI-Scripte auf einem Webserver ausführen darf und selber hochladen kann, wäre damit in der Lage, Befehle als root auszuführen.

    Den technisch vollwertigen Artikel gibt es hier:
    http://www.heise.de/security/Kritisc...meldung/143515

    Wer sein (eigenes!!!) System testen will, ob es anfällig ist oder nicht, der kann diesen Demo-Exploit verwenden:
    http://grsecurity.net/~spender/wunderbar_emporium.tgz

    Wie geht das:
    - Wichtig: Man darf natürlich nicht als root an der Konsole angemeldet sein
    - wget http://grsecurity.net/~spender/wunderbar_emporium.tgz
    - entpacken mit ' tar -xvzf wunderbar_emporium.tgz '
    - dann ins Verzeichnis wunderbar_emporium wechseln
    - und die ./wunderbar_emporium.sh ausführen

    Im Erfolgsfall sieht es so ähnlich aus wie hier auf dieser Testmaschine mit 2.6.18er-Kernel:




    Wer Debian Etch verwendet, kann den etchnhalf-Kernel in Version 2.6.24 benutzen, der scheint gefixt zu sein - zumindest funktionierte der Exploit darauf nicht.

    Btw: Wer einen vServer mit einer exploitablen Kernel-Version benutzt, kann sehr wahrscheinlich den Kernel nicht selber updaten, da dieser durch den Hypervisor geladen wird. In diesem Fall sollte man vielleicht mal den Hoster darauf aufmerksam machen


    Max
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