Hmm trifft jetzt nicht genau die Frageestellung, aber ich verwende Keepass (http://keepass.info/). Eine webbasierte Lösung (Intranet, oder wie genau?) erscheint mir nur einen weiteren zentralen Angriffspunkt zu schaffen...
Hi Leute,
ich bin momentan auf der suche nach einem Tool womit ich meine ganzen Zugangsdaten, Kennwörter etc zentral verwalten kann.
Am liebsten wäre mir eine Webbasierende Lösung, die ich im Intranet den Kollegen dann auch zur verfügung stellen kann.
Wie verwaltet ihr eure Passwörter und Zugangsdaten in Gruppen?
Gruß Leibnitz
Hmm trifft jetzt nicht genau die Frageestellung, aber ich verwende Keepass (http://keepass.info/). Eine webbasierte Lösung (Intranet, oder wie genau?) erscheint mir nur einen weiteren zentralen Angriffspunkt zu schaffen...
"Quis custodiet ipsos custodos?" Juvenal
Die archaische Kultur von Minos hat dem Minotaurus alljährlich ihre Kinder geopfert, um Sicherheit zu gewinnen. Eine demokratische Kultur, die ihre Prinzipien dem Terrorismus in den Rachen wirft, handelt nicht anders. H. Prantl in NZZ Folio 09/07
Webseiten & Datenschutz - eine kurze Zusammenfassung
Text-Datei mit dem Titel Passwörter auf dem Desktop![]()
Chaos ist nur eine andere Definition von Ordnung.
Roboform, damit kannst du auch ganze Identitäten erstellen und mit einem Mausklick ganz Formularfelder ausfüllen.![]()
@Desko: Sprach die Person, die Off-Topic schrieb
Ernsthaft mal zum Thema: Wenn es wirklich nur um Sachen wie Benutzername und ein Passwort geht, trage ich sowas auch gerne mal mit der Hand auf 'nen Blatt Papier ein und fertig ist damit.
Sicherlich die old-school Variante, aber die klappt ganz gut, somit fürchte ich mich auch nicht von fiesen Angriffen![]()
Chaos ist nur eine andere Definition von Ordnung.
Also ich wäre hier Vorsichtig mit dem Internet !
Meine Passwörter kann ich mir sowieso nie merken ich mache das ganze so dass sie einfach unter dem Standbein meines Bildschrims stehen ( also auf einem Blatt)
denn der Bildschrim ist immer da .
Wie de es mit nem Lappi mach willst kP ^^
Kann man nicht (rein theoretisch natürlich) einfach 'nen Word Dokument anlegen, es auch durchaus "Passwort" nennen und das dann mit 'nem Zugangspasswort belegen![]()
Chaos ist nur eine andere Definition von Ordnung.
Ich weiß es eben nicht, deswegen die FrageKann man, kannst des dokument passwort geschützt machen...aber ob das was bringt *hust*Aber wer wird ein 35-stelliges Passwort knacken, das dauert doch viel zu lange? Mal angenommen man wählt so viele Stellen
Ich bleibe dem Stift und Papier treu, sofern benötigt..
Chaos ist nur eine andere Definition von Ordnung.
Ich versuche der Einfacheit halber, immer das gleiche Passwort zu benutzen, was gewiss auch riskant ist, und wechsel das regelmäßig.
Ich denke, jeder kann ein einfaches alpha-numerisches Passwort finden, welches er sich gut merken kann, aber manchmal wird man ja auch gezwungen, sich wieder eine neue Konstellation auszudenken... Z.B. sollen plötzlich Sonderzeichen oder Großbuchstaben sein, dann hilft sicher nur aufschreiben.
Spricht ja auch nichts gegen, aber dann sollte man den Zettel schon etwas tarnen, beispielsweise als Einkaufsliste
Seine PIN steckt ja (hoffentlich!) auch keiner in Klarschrift neben seine Bankkarte...
Have a nice day,
Swen...
Für mich gibt's eigentlich nur eine sichere Lösung: Auswendig lernen.
Alles was gespeichert ist und auf dem PC oder einer Internetplattform rumliegt ist gefährdet. Dann vorher noch die Passwörter auf einem Blatt Papier notieren.
Moin,
ich nutze Personal Passworder (kostet nen paar Euro) in einem Truecrypt-Container in der Dropbox. So steht es mir überall und immer zur Verfügung.
//Stefan
Ich merke mir meine Passwörter auch so. Dabei habe ich 3 Level von Passwörter:
* Unwichtiges - Foren die ich nur hin und wieder besuche, die keine persönliche Info beinhalten und mit Fake-Email registriert
* Durchschnittlich - Die zwar bedingt persönliche Info wie Name, Email beinhalten, aber keinen Zugriff auf wirklich wichtige Sachen haben
* Wichtig - Adminsitrative Zugänge, Email Konten, usw.
Übrigens verwende ich einen einfachen Trick, wie ich komplizierte Passwörter einsetzen und mir ohne aufschreiben merken kann. Dabei verwende ich mir gut bekannte Wörter und Zahlenkombinationen und es werden bestimmte Buchstaben konsequent ausgetauscht. Ein Beispiel (logischerweise verändert, soll nur das Prinzip veranschaulichen) nehmen wir mal als Passwort:
andreas - offensichtlich extrem unsicher
AnDrEaS - Ungerade Buchstabenanzahl in Großschreibung, schon besser aber immer noch unsicher
AnDrEaS1811 - Geburtstag und Monat angehängt, immer noch leicht zu knacken
AnDrEaS@1811 - Name vom Geburtstag immer mit @ trennen, schon schwieriger zu knacken
AnDrEaS@!(11 - Geburtstag immer mit gedrückter Shift-Taste - deutlich schwerer zu knacken
AnDr$3%aS@!(11 - Bestimmte Buchstaben (hier das "e") in Passwörter immer mit einer Zeichenkombination (hier das "$3%") ersetzen.
Sieht verwirrend aus, ist es aber ganz und gar nicht und man hat sich da spätestens nach dem 3. eintippen dran gewöhnt. Sein Name und sein Geburtstag kann sich jeder merken und mit einigen einfachen Regeln...
ungerade Buchstaben groß schreiben
Name vom Geburtstag mit einem Sonderzeichen trennen
Geburtstag bei gedrückter Shift-Taste, Geburtsmonat als Zahl
bestimmte Buchstaben, z.B. Vokale, durch festgelegte Zeichenfolge mit Sonderzeichen ersetzen
...macht man daraus ein schwer zu knackendes Passwort.
Wirklich wichtige Passwörter haben bei mir bis zu 30 Stellen, nach einem ähnlichen Aufbau wie oben beschrieben. Da macht das vertippen noch Spaß.![]()
#.Viele Grüße - Andreas
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Irgendwie fühle ich, oder viel mehr meine Passwörter, sich jetzt unwichtig![]()
Chaos ist nur eine andere Definition von Ordnung.
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