Nana, pauschal ist das nicht anzuwenden. OOP bei CSS finde ich ein wenig "too much" und macht wenn überhaupt nur bei sehr großen, komplexen Projekten Sinn. Aber sonst - no go.ich finde ein Muss zum Anschauen und Anwenden!
Ein wie ich finde hervorragender Slide von Nicole Sullivan.
Ist auf englisch, ich finde ein Muss zum Anschauen und Anwenden!
http://www.slideshare.net/stubbornel...t-oriented-css
und hier das zugehörige UML-Diagramm
http://www.flickr.com/photos/nicole_...89176/sizes/o/
Geändert von steffenk (04.01.2010 um 00:06 Uhr)
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"Ich habe Rücken"
Horst Schlämmer
Nana, pauschal ist das nicht anzuwenden. OOP bei CSS finde ich ein wenig "too much" und macht wenn überhaupt nur bei sehr großen, komplexen Projekten Sinn. Aber sonst - no go.ich finde ein Muss zum Anschauen und Anwenden!
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Ich finde das wenig aufschlussreich. Für mich kommen da nur wenige wesentliche Punkte zusammen
- Desing sollte konsistent sein
- CSS sollte man auf Semantik anwenden
- CSS soll man wiederverwenden
Auf letzteres kommt man automatisch - entweder, weil man es so geplant hat, oder auf die harte Tour, weil Version 1 irgendwann unübersichtlich wurde. CSS an sich ist ja prinzipiell schon "objektorientiert" durch DOM und Vererbung. Und praktisch ist es allemal Code zu abstrahieren und wiederzuverwenden.
Also die Tips die man bekommt sind doch sehr aufschlussreich.
CSS hat kein echtes OOP - und trotzdem sollte man es so behandeln. Das ist das was sie mit Modulen meint, kleine Objekte die man wieder verwenden kann und die immer gleich aussehen, egal in welchem Kontext sie vorkommen.
Allgemein geht es mehr darum, sich ein klares Konzept zu machen und ein paar Regeln zu beachten.
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