Die Ergebnisse der Shell-Studie warfen abermals kein positives Bild auf die Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 25. Die Tätigkeiten Jugendlicher im Internet wurden dagegen hochgelobt. "Sie entwickeln und betreuen Homepages, verwalten Mailinglisten, beteiligen sich in Diskussionsforen, vernetzen Initiativen und Aktionen landes- oder bundesweit und darüber hinaus - wie die Globalisierungskritiker von Attac - in weltumspannenden Netzwerken. Zu unterscheiden ist zwischen der Nutzung des Internet im Rahmen bestehender Organisationen, zur Vernetzung autonom tätiger, begrenzter Projekte oder als Plattform für Einzelinitiativen, um zu informieren, zu diskutieren und zu planen.", heisst es in der Studie.<br><br>Die in der Shell-Studie bemängelte Politik-Verdrossenheit wird bie den jugendlichen Surfern nicht so stark deutlich. Diese engagieren sich durch internetbasierende politische Aktionen und gegen so Ihre Meinung öffentlich kund.