Die Werbung zur Bundestagswahl diesen Jahres hat einen neuen Werbemarkt gefunden. Die Vorstellungen der Webseiten der Kandidaten wurde zum Medienspektakel, Marktforscher und Magazine analysierten die Internet-Auftritte im Internet und versuchten so den Wahlsieger der Webseiten zu finden.<br><br>Aber auch bei den Nutzern waren die Online-Aktivitäten der Parteien und Kandidaten mehr als gefragt. Die CDU verzeichnete in den letzten Wochen mehr als 400 000 Zugriffe, bei der SPD waren es über 330 000.<br><br>Doch vor allem kleine Parteien tuen sich noch schwer: So wirkt die Website der <a href="http://www.die-grauen.de" target="_blank">Grauen - Graue Panther </a> noch weniger professionell gestaltet und auch die <a href="http://www.autofahrerpartei.de" target="_blank">Autofahrerpartei</a> sollte in punkto Internetauftritt noch etwas zulegen. Ein Teil der Seiten liegt auf dem für AOL-Nutzer kostenlosen Webspace bei AOL. Die <a href="http://www.oedp.de/" target="_blank">ÖDP</a> überzeugt dafür mit aktueller und übersichtlicher Website.<br><br>Und nicht zuletzt sorgte die Homepage der Jungliberalen Schleswig Holsteins, die sich unter <a href="http://www.bekifft-ficken.de/" target="_blank">bekifft-ficken.de</a> befindet. <br><br>Die von vielen Internetnutzern geforderte Online-Wahl wird jedoch frühestens in fünf bis sechs Jahren möglich sein. <br><br>Letztendlich bleibt es abzwarten, wen wir in zwei Wochen unter <a href="http://www.bundeskanzler.de/" target="_blank">bundeskanzler.de</a> finden.