Das zentrale Nervensystem des Internets besteht aus 13 sogenannten Root-Servern, die sämtliche Anfragen auf die zuständigen Rechner weiterleiten. Wie <a href="http://www.webwork-magazin.net/news/artikel/750" target="_blank">wir berichteten</a> kam es am 21. Oktober diesen Jahres zu einer Attacke auf die 13 Rechner, die jedoch auf Grund der Kürze zu keinen großen Ausfällen führte.
Das Unternehmen VeriSign besitzt zwei der 13 Root-Server, den A Root und den J Root, welche bis jetzt gemeinsam über die gleiche Leitung mit dem Internet verbunden waren. Als Konsequenz der Attacken im Oktober brachte VeriSign den J Root-Server nun an einen physisch und virtuell unbekannten Ort.
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