Amerikanische "Opfer" von SPAM-Mails (unerwünschte Werbemails) schlagen nun zurück und üben Selbstjustiz. Auf vielen Webseiten werden Spammer namentlich genannt, zu Teilen sogar mit Foto oder Anschrift. Konsequenz sind Belästigungen bis hin zu Morddrohungen gegenüber den Spammern. Diese jedoch machen mit den unerwünschten Massenmails ein gutes Geschäft. Wie der ORF berichtet, machen Spammer somit knapp 12 Mio. USD Gewinn jährlich. <br><br>Spamfilter erschweren den Spammern jedoch das Geschäft. Heute kommt nur noch ein fünftel aller Mails an.