du sollst nicht sinnlos rumsrufen - zurück an die arbeit - SKLAVE!
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Laut einer Studie, die an der University of California unter der Leitung des Soziologie-Professors Sean O`Riain erstellt wurde, sind die Beschäftigten in der IT-Branche Ausgebeutete, die am ehesten von Arbeitslosigkeit, hohen Überstunden und Isolation bedroht sind. Weiter beschreibt er die sozialen Beziehungen zwischen den Mitarbeitern als kalt und vornehmlich von technischen Interessen diktiert. Der Zugang für Frauen werde durch Machismus der männlichen Kollegen behindert und generell leidet das Familienleben unter dem extremen Zeitdruck der Beschäftigten.
Ein ziemlich düsteres Bild wird hier gezeichnet, wie man auf heise.de ausführlich nachlesen kann.
Wie sind denn so Eure Erfahrungen? Könnt Ihr das bestätigen oder haltet Ihr es für eine Übertreibung?
du sollst nicht sinnlos rumsrufen - zurück an die arbeit - SKLAVE!
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aber im ernst:
jein. jobmässig is es bei mir weniger das problem, dafür stimme ich beim thema weiterbildung vollends zu. warum zur hölle knoze ich denn sonst noch um 0:24 vor dem bildschirm rum?
und wenn man dann alles zusammenrechnet: work, edu, nebenjob...
sinds wieder 16 - 18 stunden.
rumsrufen?Original geschrieben von Longfang
du sollst nicht sinnlos rumsrufen - zurück an die arbeit - SKLAVE!
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Ist das österreichisch?
erbsenzähler.![]()
Dazu passt das AVI Video hier:
Gruß
Norbert
Die große Frage: Was geschah beim Urknall?
God typed: "unzip universe.zip"
Original geschrieben von dpi-nobby
Dazu passt das AVI Video hier:
Gruß
Norbert![]()
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nicht gerade mein Geschmack (urgs), aber sehr treffend.
Ich denke, dass IT-Beschäftige grundsätzlich natürlich auch das Problem haben, sehr viel unpersönlichen Kontakt mit Menschen zu haben. Die virtuelle Welt bietet keine Möglichkeit der Übermittlung von menschlichen Gefühlen und Regungen. Ein persönlicher Austausch findet so kaum statt, was zu einem Defizit an der Teilnahme des gesellschaftlichen Lebens führt.
Die IT-Branche an sich ist kühl, schnelllebig und knallhart. Wer in seinem Job keine Möglichkeiten hat, sich in der realen Welt zu bewegen, verliert natürlich auch das Gespür für soziale Kompetenz, was sich ebenfalls im Privatleben auswirken muß.
Trotzdem: Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich und entscheidet selbst, welche Kontakte er gerne pflegen möchte, welche nicht.
Negative, oder nicht vorhandene soziale Kontakt zwischen Mitarbeitern und Kollegen ist wohl eher ein grundsätzliches Gesellschaftsproblem und in allen Bereichen zu finden.
Naja, und Frauen sind ja eh schwierig
Grüssle
Karl (sozial vernachlässigt und unkompetent)
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Kreativität fängt da an, wo der Verstand aufhört das Denken zu behindern.
[Vivienne Westwood]
Denke ich auch: habe mal kurze Zeit bei einem größeren Verlagshaus gejobbt und war entsetzt wie herzlos die Leute miteinander umgegangen sind. Das habe ich bei meinen bisherigen Kontakten mit anderen Webdesingnern so nicht erlebt. Gut, gebe aber auch gerne zu, dass ich bislang auch in keiner großen Agentur gearbeitet habe (und auch nie arbeiten möchte). Da mags wohl wieder anders aussehen.Original geschrieben von KarlC
[B
Negative, oder nicht vorhandene soziale Kontakt zwischen Mitarbeitern und Kollegen ist wohl eher ein grundsätzliches Gesellschaftsproblem und in allen Bereichen zu finden.
Grüssle
Karl (sozial vernachlässigt und unkompetent) [/B]
Also ich muss dazu sagen, das die ganze Sache ziemlich auf die Branche ankommt, in der man arbeitet!!
Und das man, wenn man auch noch ein eigenes Gewerbe hat einiges mehr zu tun hat wohl auch
Aber wenn ich nur mal von meinem alltäglichen Job ausgehe, da ist gerade wirklich flaute das doofe Zeugs geht einfach nciht mehr kaputt!!
Spaß beiseite aber mein Job in der Wartung ist zur Zeit wirklich nicht mehr so stressig wie vor einem Jahr da wusste man nciht wo anfangen und wo aufhören aber in der zwischenzeit muss ich mir mein Geschäft zusammen suchen damit ich genug zu tun habe.
Gruß
Steffen
Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt.
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