webdesign hat keine zukunft, höchstens einen kleinen stellenwert am arbeitsmarkt.
warum?
so gut wie jeder betrieb hat heutzutage schon eine webseite. ob selber gebastelt oder von agentur machen lassen spielt keine rolle.
die zeiten des internet-booms und eben auch der webdesigner sind meiner ansicht nach vorbei. es gibt zwar noch entwicklungsbedarf an diversen online-strategien und site-software(.net usw..), aber das hält sich in grenzen und deckt keinen riesen markt mehr ab. meines erachtens sind die lukrativen zeiten des internet´s vorbei, es wird ferner vor sich hindümpeln. (einzig die breitbandentwicklung bleibt interessant).
warum?
weil es mehr oder weniger schon alles gibt, was man für eine seite brauchen kann.
wenn html durch xml ersetzt wird, ist das a: ein fließender übergang und b: unspektakulär. ergo: keine meilensteine mehr.
irgendwann wird man dreamweaver oder golive auch beigebracht haben, vernünftigen und einsetzbaren php oder sql-code zu schreiben(was ja bedingt schon gehen tut), womit auch die zeiten der code-schreiberei langsam ins herumbasteln mit editoren übergehen.
so wie ich das sehe, werden viele webdesigner die nächsten jahre beruflich nicht überleben, weil eben der markt schon übervoll ist und nicht jeder seine seite 2 mal im jahr neu gestalten lässt.
anbei: je mehr technik, sprich weniger programmier-arbeit, desto weniger wird auch bezahlt werden.
mit anderen worten: ein jeder boom hat ein ende, und der des web-designs ist bald erreicht.


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