mit GENEHMIGUNG auf jeden fall
und auf jedenfall halt den autoren erwähnen...
ansonsten vileicht nochmal im traumstart reinstellen...
Hy,
kennt jemand von euch ein (inhaltlich) gutes, kurzes Gedicht aus der Epoche des Sturm und Drang....ich habe schon verzweifelt gegooglet und gesucht, aber ich finde fast nur artikel und keine Gedichte selbst.
OT: ist das veröffentlichen von Gedichten bekannter Authoren im Netz eigentlich legal, oder haben irgendwelche Verleger das Recht auf die Werke (was ich so langsam glaube)...![]()
Bitte helft mir...
neffets
mit GENEHMIGUNG auf jeden fall
und auf jedenfall halt den autoren erwähnen...
ansonsten vileicht nochmal im traumstart reinstellen...
scream doy life and empty the clip!
----------- Caspar ist leider von uns gegangen ----------
* 09.10.1986 +19.10.2004
@caspar, das war nur die OT-Frage....
Ich brauch ein Gedicht ! ;-)
neffets
Prometheus, An den Mond, Ganymed sind Gedichte von Johann W. Goethe aus seiner Zeit im Sturm und Drang
Kannst ja danach gucken. Sind nicht allzulang und inhaltlich sehr gut
[Soweit ich weiß gilt bei Literaturwerken, dass sie ab einem Alter von 200 Jahren lizenzfrei sind und frei vervielfältigt werden können - deswegen diese sammlung bei gutenberg.de]
Die von dafman sind schon sehr gut, wenn jemand noch eines von einem nicht so bekannten Dichter hätte, wäre das noch besser...jeder in der Klasse muss eines haben, da haben dann wahrscheinlich viele das Gleiche.......
neffets
hat jemand ne ahnung ob Goethes "Gefunden" Sturm und Drang ist ?
neffets
Hi!
Ob "Gefunden" zum Sturm und Drang zählt kann ich nicht so genau sagen ... evtl. eher Anakreontik (?) ...
Aber hier noch ein paar Sturm und Drang Werke:
Johann Wolfgang Goethe (1749-1832)
- Sesenheimer Lieder 1770/71 (vor allem "Willkommen und Abschied")
http://mitglied.lycos.de/spangenberg.../goethe05.html
- Prometheus 1773/77,
http://mitglied.lycos.de/spangenberg.../goethe06.html
- Ganymed 1774 (Gedichte)
HTH
Colin
Der Bauer an seinen Durchlauchtigen Tyrannen
Wer bist du Fürst, daß ohne Scheu
Zerrollen mich dein Wagenrad,
Zerschlagen darf dein Roß?
Wer bist du, Fürst, daß in mein Fleisch
Dein Freund, dein Jagdhund, ungebläut
Darf Klau und Rachen haun?
Wer bist du, daß durch Saat und Forst,
Das Hurra deiner Jagd mich treibt,
Entatmet, wie das Wild? -
Die Saat, so deine Jagd zertritt,
Was Roß und Hund, und du verschlingst,
Das Brot, du Fürst, ist mein.
Du Fürst hast nicht, bei Egg und Pflug.
Hast nicht den Erntetag durchschwitzt.
Mein, mein ist Fleiß und Brot! -
Ha! du wärst Obrigkeit vor Gott?
Gott spendet Segen aus; du raubst!
Du nicht von Gott, Tyrann!
Gedicht von: Gottfried August Bürger (1773-1776):
http://www.wolfgang.richardt.info/5-6.htm
Boykottiert NOKIA !
@bicornis: Das Gedicht habe ich neffets auch vorgeschlagen, aber er wollte es nicht nehmen !Bin gespannt, welches du jetzt genommen hast, neffets... (Wahrscheinlich doch eins von Goethe oder Schiller...
)
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)