- Der US-Think-Tank Center of Democracy & Technology (CDT) hat für eine Studie 250, bis dato unbekannte, E-Mail-Adressen in Foren und im Usenet gepostet, für Anmeldungen genutzt, in den Quelltext von Webseiten gesetzt und in Whois-Informationen von Domains eingetragen. Das Ergebnis waren rund 8.800 als unerwünschte Werbung (Spam) identifizierte E-Mails innerhalb von sechs Monaten.

Spammer bekommen diese E-Mail-Adressen indem sie automatisch Webseiten nach E-Mail-Adressen durchsuchen lassen. Die meisten Spam-E-Mails gingen an Adressen die in Foren oder im Usenet gepostet wurden.

Das CDT schlägt vor einzelne Zeichen in E-Mail-Adressen durch HTML-Code zu ersetzen oder E-Mail-Adressen in der Form "name at domain dot endung" (name@domain.endung) zu veröffentlichen.

Wer mehr Informationen darüber haben möchte, woher die Spam-E-Mails kommen, dem steht der <a href="http://www.cdt.org/speech/spam/030319spamreport.shtml" target="_blank">Bericht</a> kostenlos zur Verfügung.