In der Regel klagen Unternehmen gegen die Versender von Spam-E-Mails (unerwünschte Werbung), da diese ungewollt sind und zusätzliche Kosten verursachen. Das japanische Telekommunikationsunternehmen "NTT DoCoMo" fordert nun mehr als 6,5 Millionen Yen (rund 50.000 Euro) von einem Spam-Versender, da vier Millionen E-Mails an Adressen verschickt wurden, die es nicht gibt.
Gesendet werden sollten die E-Mails an i-mode-Benutzer des Unternehmens. Da das Empfangen von E-Mails per i-mode kostenpflichtig ist, entstand NTT DoCoMo dadurch nicht nur zusätzlicher Aufwand durch 4 Millionen E-Mails die vom System nicht zugestellt werden konnten, auch entging dem Unternehmen so Gewinn.
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)