Wie gestern in Redmond, USA bekannt gegeben, geht der Softwaregigant Microsoft nun rechtlich gegen 15 Spammer vor.
Die zwei britischen und 13 amerikanischen Spam-Versender sollen Kunden des firmeneigenen Emaildienstes Hotmail mit insgesamt über zwei Milliarden unerwünschter Mails überschüttet haben. Im Schnitt sind 40 Prozent aller Emails Spam. Microsoft gab an, dass viele Nutzer unzufrieden damit sind, so dass sich das Unternehmen nun zum Einschreiten gezwungen fühlt.
Besonders Spammails mit pornografischem und kundentäuschendem Inhalt sollen in Zukunft noch stärker bekämpft werden.
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