Online-Werbung erfüllt nur selten ihren Zweck, teilweise schreckt sie sogar durch einen hohen "Nervfaktor" sogar vorm Kauf ab. Dies berichtet zumindest der Nachrichtensender n-tv auf seiner Internetseite und zeigt gleichzeitig, wie neue und effizientere Werbeformen aussehen (können).
Die klassischen Pop-Ups sind demnach genau so out wie das Standard-Banner. Viel mehr ist ein Trend zur großflächigeren und weniger nervenden Werbeformen festzustellen, die sich dem Nutzerprofil anpassen. Web.de setzt hierbei z.B. auf sog. "Streaming-Ads". Die kurzen Werbefilmchen sollen wesentlich ansprechender sein als konventionelle Werbeformen.
Yahoo hingegen verfolgt eine andere Strategie: Werbefenster im Hintergrund auf die durch ein Symbol auf der eigentlichen Seiten hingewiesen werden soll. Diese sollen nicht stören und können vom User bei Interesse geöffnet werden.
In einem Punkt sind sich die Experten jedoch einig: Werbung darf nicht stören, sondern soll dem User spaß machen und ihn ansprechen. Die setzt jedoch auch voraus, dass es ein persönliches Userprofil gibt.
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