Der Onlinehandel boomt - doch die Existenz von rund 80 verschiedenen elektronischen Zahlungssystemen sorgt für Unsicherheit bei den Händlern. Dies geht aus der Studie "Elektronische Bezahlformen für Online- Händler" hervor, welche das Marktforschungsinstitut Europressedienst im Auftrag der Postbank erstellte. Für die Studie wurden rund 1500 Unternehmen befragt.





Für 25,7% aller Befragten weisen elektronisch Zahlungssysteme keine Vorteile gegenüber "normalen" Rechnungen auf, 23% finden die elektronischen Zahlungssysteme zu aufwendig.





<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="1" class="bildtabelle1" align="right" width="200"><tr><td class="bildtabelle2"></td></tr><tr><td class="bildtabelle3">Rund 80 verschiedene elektronische Zahlungssysteme sorgen für Verwirrung</td></tr></table>20 Prozent der Befragten finden zudem die Kosten, welche bei elektronischen Zahlungsmitteln entstehen, zu hoch. Dies ist aber laut der Studie ein Irrtum, da diese oft risikoloser ist als die manuelle Verrechnung und sich zudem hier Effizienzgewinne erzielen lassen.

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