In den USA werden in diesen Tagen Gesetze zum Schutz vor unerwünschten Werbe-E-Mails, kurz Spam, verabschiedet. Damit wird das Sammeln von E-Mails im Internet, das Senden von unerwünschter Werbung und die Verwendung von irreführenden Betreffzeilen rechtswiedrig. Weiter soll jeder Nutzer die Chance haben sich in eine Blacklist einzutragen und somit keine weiteren E-Mails von den Werbern bekommen.





<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="1" class="bildtabelle1" align="right" width="190"><tr><td class="bildtabelle2"></td></tr><tr><td class="bildtabelle3">Spam: Keine Besserung in Sicht</td></tr></table>Besserung ist auf Grund der neuen Gesetze nicht zu erwarten, da nur wenige der großen Spammer ihren Sitz in den USA haben. Der größte Teil der Werbeflut kommt aus Ländern, in denen es bislang keine ähnlichen Gesetze gibt.

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