Aber wie will man das kontrollieren?
Oder soll die gewerblich eingesetzte Software dann irgendwelche Einschränkungen haben?
Ich weiß nicht, ob das wirklich was bringen würde.
Hallo Leute!
Mir ist beim Macromedia Preise gucken gerade was eingefallen...
Warum gibt es eigentlich keine Unterteilung in "Gewerblich genutzte" und "privat genutzte"-Software?
Achja genau, das würde ja vielleicht ein paar Kunden mehr bringen.
Also ich sehe das mal so: Wenn's z.B. den DW MX 2004 ca. um die Hälfte gebe (ca. € 250), würde ich ohne lange nachzudenken zuschlagen. Ich bin nämlich einer von den verrückten die privat webdesignen und programmieren, ohne finanziellen Hintergrundgedanken, weil's einfach Spass macht.
Und Macromedia war nur ein's von vielen Beispielen.
Oder wie seht ihr das?![]()
Gruß,
Bernhard
Aber wie will man das kontrollieren?
Oder soll die gewerblich eingesetzte Software dann irgendwelche Einschränkungen haben?
Ich weiß nicht, ob das wirklich was bringen würde.
...so trennt sich eben die Spreu vom Weizen...
warum sollte ein privater Anwender nicht auch die Entwicklungskosten der SW mittragen [wenn er sie denn nutzen will- privat oder wie auch immer]?
und für den privaten Anwender gibt es dann eben "kleine" kostengünstigere Programme - aber eben nicht von Macromedia oder Adobe
Wer dumm ist muss etwas mehr bezahlen, wer Ahnung hat kommt mit Edit, Phase5 oder Notepad bzw. emacs/vim/vi/kedit aus...
Der einzige wirklich HTML&CSS-fähige WYSIWYG-Editor ist Mozilla 1.5 Composer, und der produziert Mist-Code.
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