Auf den ersten Blick sehen die E-Mails sehr vertraulich aus: Sie enthalten das Firmenlogo, Anschrift, einen gut ausformulierten Text, etc. Darin erklärt einem z.B. die Firma eBay, dass Unbekannte versucht haben den eigenen Account zu mißbrauchen und dieser vorsichtshalber gesperrt wurde. Um ihn wieder freizuschalten, müsse nur eben eine URL in der E-Mail angeklickt werden und dort Benutzername und Passwort eingegeben werden. Der Haken an der Sache ist: Im Hause eBay weiss niemand von einer solchen E-Mail.

<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="1" class="bildtabelle1" align="right" width="185"><tr><td class="bildtabelle2"></td></tr><tr><td class="bildtabelle3">Mit gefälschten E-Mails versuchen Betrüger an sensible Informationen zu kommen</td></tr></table>Mit dieser Masche, &quot;Phishing&quot; genannt, versuchen Betrüger an vertrauliche Daten diverser Internetnutzer zu bekommen. Verschickt werden diese E-Mails im großen Stil.

So wird dem Leser der E-Mail versucht klarzumachen die E-Mail stamme vom eigenen Internet-Provider, von der Bank, von Finanzdienstleistern, Online-Shops, etc. Die Intention dabei ist ganz klar: Das Erschleichen von vertraulichen Informationen wie Kreditkartennummern, Passwörtern, etc.

Medienberichten zu Folge, hat diese Art des Betruges im Internet gerade in letzter Zeit stark zugenommen. Bislang sind diese E-Mails allerdings nur in englischer Sprache unterwegs.

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