Am 14. Februar wurden nicht nur die traditionellen Valentinsgrüße verschickt. Brightmail, Anbieter von Anti-Spam-Lösungen, hat zum Tag der Verliebten auch wieder einen deutlichen Anstieg von unerwünschter Werbung (Spam) beobachtet.
Nach den Statistiken von Brightmail wurden im Zusammenhang mit dem Valentinstag mehr als 15 Millionen Spamnachrichten versandt. Anstelle einer romantischen Liebeserklärung enthielten die Massensendungen unerwünschte Produktwerbung, oft mit pornographischem Bezug.
Unter den Valentinsgrüßen der Spammer fanden die Brightmail-Experten Betreffzeilen wie "Fall in Love by Valentine's Day", "Name a Star for Your Valentine" und "Live Tomorrow - Send Valentine Flowers Today". Bei knapp einem Drittel (30 Prozent) der Spams handelte es sich um Angebote für potenzsteigernde Mittel, Sexspielzeug und Dating-Dienste. 29 Prozent der Valentins-Spams waren Werbung für Blumen und Pralinen, 25 Prozent für Valentinsgeschenke wie Teddybären, 10 Prozent für Grußkarten und 6 Prozent für Schmuck.
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