Fastenzeit sollte man vielleicht nicht so vordergründig sehen.
(Auf Schleckerei oder Suff verzichten - wenigstens zeitweise -
täte sicher manchem gut.) Aber sich zur Selbstdisziplin zu
verpflichten, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, innere
Sammlung trotz allgegenwärtiger Zerstreuung zu erreichen,
das wäre so meine Vorstellung...
Übrigens:
Zitat:
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40 Tage ohne Rausch, das wär ja mal was..
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Das habe ich ganz anders gelernt. Nach den 40 Tagen Askese
erschienen erst die - na, nennen wir's mal - Visionen. Und
in allen Kulturkreisen fasten die Schamanen, die Yogis, die
geistigen Führer, um erst den höheren Bewußtseinsstand zu
erreichen.
Gruss
23012