Anfang März sperrte der Provider zwei Internetseiten, welche sich kritisch bis geschäftsschädigend mit dem Unternehmen befassten, für seine Kunden und leitete die Aufrufe auf hauseigene Internetseiten weiter. Nachdem dies in die Öffentlichkeit geriet, zog Freenet diesen Schritt zurück.

Nun bekam der Macher von dirk-hertfelder.de, einer der gesperrten Seiten, eine Abmahnung von Freenet. Darin wird Dirk Hertfelder aufgefordert, in Zukunft auf seinen Seiten "bestimmte Wörter nicht mehr zu verwenden und Hyperlinks zu Seiten, auf der sich geschäftsschädigende Äußerungen über die freenet.de AG befinden, zu unterlassen".

Die zweite gesperrte Internetseite "freenetbeschiss.de.vu" ist inzwischen ebenfalls nicht mehr erreichbar. Auch das Forum "chefduzen.de" wurde seitens der Freenet AG aufgefodert, einige Beiträge zu löschen.

Mehr Infos:
Dirk Hertfelder
Chefduzen.de
Freenet




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