Berichten der Washington Post zu Folge, hat AOL mehrere Webseiten für seine Kunden gesperrt, welche in Spam-E-Mails beworben werden. Damit wolle man Spam-E-Mails weniger lukrativ machen.
AOL-Nutzer sehen anstatt der eigentlichen Webseite nur eine Fehlermeldung, welche auf eine Verbindungsfehler hindeutet. In den AGB des Unternehmens ist über solche Methoden nichts zu finden. Auch gehen bereits erste Organisationen auf die Barrikaden gegen eine solche Form von Zensur.
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