klar doch ...
LV, noch ne LV, BU und Immobilien, die hoffentlich vor der Rente abbezahlt sind
dann mietfrei wohnen bzw. vermieten/verkaufen ...
BU sollte man (als Selbstständiger) nicht vernachlässigen!!!
ich grüße
die ständig aktuelle pensionsdebatte gibt ja genug anlass, sich selber um seine altersvorsorge zu kümmern.
wollte mal fragen, wer von euch schon vorgesagt hat oder in begriff ist, in eine versicherung o.ä. einzuzahlen?
meiner einer löhnt selbst in eine pensionsversicherung ein und zwei derzeit laufende lebensversicherungen werden noch von meinem vater bezahlt.
erzählt mal...![]()
klar doch ...
LV, noch ne LV, BU und Immobilien, die hoffentlich vor der Rente abbezahlt sind
dann mietfrei wohnen bzw. vermieten/verkaufen ...
BU sollte man (als Selbstständiger) nicht vernachlässigen!!!
2xLV, BU, UV ca 500 € p.M.
LV würde ich aber heute nicht mehr so machen, lieber in lang laufende Fonds einzahlen (z.bsp tempelton), dabei aufpassen ob Sie steuertechnisch angerechnet werden.
dan
fond ist auch ne gute möglichkeit..(z.b. quadriga)
@dannys: mit 500 p.M. löhnst du aber ein ordentliches sümmchen...
Bekomme ja auch keine Rente. Sollte sich mal jeder überlegen wie er denn später Leben möchte (da sind wir wieder bei den Stundensätzen aber das ginge jetzt zu weit)
dan
Immobilien - beste Anlage für das Alter.
Was ist der größte Ausgabefaktor - Miete!
Ich denke besser kann man Geld nicht angelegen.
Ist auch für jeden umsetzbar.....
Hallo,
einerseits aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung zumindestens in der BRD und andererseits aufgrund der Tatsache, das eigentlich jeder nichtselbstständige damit rechnen muß das er mit 45 oder 50+ arbeitslos und aufgrund des "Jugendwahns" nicht mehr sehr schnell wieder eine Stellung findet (wenn überhaupt), ist bei der Frage der LV und sonstigen Vorsorgeformen auch folgendes zu beachten:
Wer nach 12 Monaten kein Arbeitslosengeld mehr bezieht wird in nächster Zukunft auf das sogenannte Arbeitslosengeld II angewiesen sein. Voraussetzung für diese besondere Form der Sozialhilfe ist, das vor Leistungsbezug eigenes Vermögen in Anspruch genommen werden muß. Dazu gehören, bei einem relativ geringen "Selbstbehalt" Lebensversicherungen, Immobilien, Betriebsrentenansprüche udergl - alles Dinge, die uns jahrzehntelang als Alterssicherung angepriesen worden sind und die an sich auch vernünftig sind. Das führt z.B. dazu, das LV "aufgelöst" werden müssen - auch wenn es wie die meisten wissen einen riesen Verlust darstellt. Immobilien - auch eigengenutzte müssen verkauft werden ...... Erst wenn das dadurch realisierte Kapital verzehrt ist, hat man Anspruch auf ALG II .....
Ergo: die in langen Jahren geschaffene Altersversorgung muß angegriffen und vorfristig aufgelöst werden. Was das dann für den eigentlichen "Rentenfall" heißt, kann sich jeder selbst ausrechnen. Dieses Problem ist vielen Leuten noch gar nicht so bewußt geworden. Allerdings ist die darin steckende mittel- und langfristige Problematik auch den Politikern, die eh nur kurzfristig denken, scheinbar auch nicht bewußt.
In ca. 15 - 20 Jahren wird auf dieses Land somit eine unfinanzierbare Welle von Sozialhilfe abhängigen Rentnern zu kommen.
Auch unter diesem Aspekt sollte man sich die Altersvorsorge überlegen - bzw. Fragen: Will ich das überhaupt noch?
Norbert Blüm sagte vor nicht allzu langer Zeit: "Mein Tip - im Fall der Fälle versauft Euer Geld - da habt ihr wenigstens was davon ...."
Thomas
Schöne scheisse ist das.
allerdings
aber irgendwie können die doch nicht so blöd sein, und ihre eigens geschaffene "Riester-Rente" (ist ja im Prinzip auch nur eine LV) selber durch sowas torpedieren ...
in einem anderen Zusammenhang (Unterhaltspflicht von Kindern gegenüber Eltern) habe ich heute im Radio von einem Urteil gehört, dass eben nicht das komplette Einkommen der Kinder in die Unterhaltspflicht mit einbezogen werden darf, sondern dass ein gewisser Prozentsatz (5% ???) für private Altersvorsorge "in heutigen Zeiten" unangetastet bleiben muss ...
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