Intego, das Unternehmen welches in einer Pressemeldung über ein Trojanisches Pferd für Mac OS X berichtete, hat seine Angaben nun relativiert. So bestehe keine akute Gefahr, ein solcher Trojaner liege aber im Bereich des Möglichen.

<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="1" class="bildtabelle1" align="right" width="190"><tr><td class="bildtabelle2"></td></tr><tr><td class="bildtabelle3">Es besteht keine akute Gefahr für Mac OS X - Nutzer</td></tr></table>Intego distanzierte sich jedoch von der Anschuldigung, bei der Pressemeldung habe es sich nur um eine Marketingaktion gehandelt, um eigene Sicherheitsprodukte anzupreisen. Laut eigenen Angaben soll Intego von der Lücke durch einen Internetnutzer erfahren haben, welcher zugleich Apple, Symantec und McAfee darüber in Kenntnis setzte.

Apple wird die Fehlerquelle nun genauer unter die Lupe nehmen und entsprechend reagieren, so das Unternehmen in einem Statement. Damit ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass Apple in den nächsten Tagen ein Sicherheitsupdate für Mac OS X veröffentlichen wird, welches die Lücke schließt.

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