Zwar sitzen mit 60,5 Prozent die meisten Versender von unerwünschten Werbe-E-Mails (Spam) in den USA, die in den E-Mails beworbenen Internetseiten werden aber zu 71 Prozent in China gehostet. Dies geht aus einer Studie des kalifornischen Antispam-Spezialisten Commtouch hervor. Auf dem zweiten Platz folgen jeweils China bzw. die USA.

"Dies bedeutet eine Herausforderung für Gesetzgebungen wie den US-can-spam-Akt und andere Gesetze gegen Junkmails", kommentiert Commtouch-Analyst Avner Amram die Studie. So erschwere die globale Natur des Spam-Problems sowohl die Verfolgung als auch die Bestrafung der Täter.


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