Falls irgendwem Fad ist .. könnte er mir ein paar Fragen beantworten
Was bedeutet Marketing?
Wozu braucht ein Betrieb eine Beschaffungsorganisation?
Wie berechnet man den durchschnittlichen Tagesverbrauch?
Was sind Faktorkosten?
Welche Kriterien werden bei der Lieferantenauswahl berücksichtigt?
Wozu nimmt ein Betrieb einen Handelsvertreter auf?
Welche Vor- und Nachteile hat das?
Was ist die ABC-Analyse und wie stellt man sie grafisch dar?
Was ist die XYZ-Analyse und lässt sie sich grafisch darstellen?
Was ist die Kommunikationspolitik?
Wie lautet die Formel für den durchschnittlichen Lagerbestand?
Was ist der Lagerumschlagkoeffiziet und wie wird er berechnet?
Welche Weiteren Lagerkennnzahlen gibt es und wie werden sie berechnet?
Welche Lagerarten werden unterschieden?
Wenn ein Lieferant zu spät liefert, ist das ein Grund für einen Lieferantenwechsel?
Wie berechnet man den Meldebestand, und wie stellt man ihn grafisch dar?
Was sind Fehlmengenkosten?
Was ist die Fertigungssynchrone Beschaffung?
Welche Produktionsbereiche gibt es in einem Betrieb?
Wie lauten die 8 Grundhandelsgewerbe?
Welche Betriebsformen des Einzelhandels gibt es?
Was ist der Absatz?
Was ist der Tausenderpreis und wie wird er berechnet?
Was ist die optimale Bestellmenge und wie wird sie berechnet?
danke sehr![]()
Geändert von fiu (14.06.2004 um 18:41 Uhr)
hängt meistens am schuhWas ist der Absatz?![]()
Ich empfehle dir: folgendes
Zeitbedarf:15 Sekunden
Zitat von fiu
“Marketing ist ein Prozeß im Wirtschafts- und Sozialgefüge, durch den Einzelpersonen und Gruppen ihre Bedürfnisse und Wünsche befriedigen, indem sie Produkte und andere Dinge von Wert erzeugen, anbieten und miteinander austauschen.
Mit Google kannst du bestimmt schon mal 3/4 der Antworten beantworten.
_________-- - adicto otra vez - --
(¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸..¸¸.·´¯`·.¸¸..¸¸.·´¯`·.¸¸.·`¯)
Unterwasserrugby - der dreidimensionale Sport
Mein Vorschalg, renn in irgend eine Uni, schau nach gelangweilten BWL Studenten und frag wo die Vorlesungen
BWL/Marketing I
BWL Absatzmarketing I
Produktion und Materialwirtschaft I
stattfinden. Geh in die Vorlesung, mach nen interessierten Gesichtsausdruck (Du wirst auffallen) und nach der Lesung fragst Du den Prof nach dem Skriptum. Dann weißt Du alles![]()
Wollte doch mal wissen, was ich denn noch alles so habe.
Hier mal ein Teil, zu mehr hab ich nun wirklich keinen Nerv mehr.
Ist alles extrem gekürzt, aber meine ganzen Aufzeichnungne wollt ich dann doch nicht hier reinhauen.
Den Rest können dann andere übernehmen
Was bedeutet Marketing?
Merkmale:
1.Kundenorientierung -> Philosophie
2.Segmentierungsorientierung -> differenzierte Marktbearbeitung
3.strategischer Ansatz -> Langzeitaspekt
4.Infoaspekt -> kreative Marktsuche
5.Aktionsaspekt -> 4 p’s
·place
·price
·product
·promiotion
=> Marketing-Mix (=Submixe)
6.Koordinationsfunktion -> Integration in die Gesamtstrategie
7.Umwelteinflüsse (Verhaltensmuster)
8.Soziales System
Zielsetzung des Marketing
Erzielung Komparativer Konkurrenzvorteile (KKVs)
- Gestaltung der Austauschprozesse eines Unternehmens mit den Nachfragern
- Suche nach dem Transaktions-Design, durch das, das eigene Leistungsangebot in der subjektiven Wahrnehmung des Nachfragers besser beurteilt wird, als das Leistungsangebot der relevanten Konkurrenten
- Marketing bedeutet:
KKVs:
- Qualitätsführerschaft
- Luxusimage
- Turn-Key-Projekten
- Customer Data Base
- Problemlöser
- Persönliche Akzeptanz
Wozu braucht ein Betrieb eine Beschaffungsorganisation?
Def, nach Webster und Wind:
Der Einkauf durch Organisationen ist der Entscheidungsprozess, durch welchen Organisationen den Bedarf an einzukaufenden Produkten und Dienstleistungen feststellen und die alternativ verfügbaren Marken und Lieferanten identifizieren, beurteilen sowie zwischen diesen wählen.
Was sind Faktorkosten?
(Meinst Du nun in Hinblick auf Produktionstheorien? Dann…)
Produzierte Güter bezeichnet man auch als Produkt, Output oder Ausbringung, die zur Produktion eingesetzten Güter als Produktionsfaktoren, Input oder Faktoreinsatz.
Demnach sind Faktorkosten die preisliche Summer aller Bestandteile die in der Produktion (Kombinationsprozess) einwirken.
Welche Kriterien werden bei der Lieferantenauswahl berücksichtigt?
Neben dem Preis auch die techn. Kompetenz, Fähigkeit termingerecht zu liefern, notwendige Kundendienste, sowie hausinterne Kriterien.
Standardverfahren zur Lieferantenbewertung:
Eigenschaft mit Wertung
Preis (0,3)
Kompetenz (0,2)
Produktzuverlässigkeit (0,3)
Lieferzuverlässigkeit (0,1)
Flexibilität (0,1)
Jeweilige Werte können je Eigenschaft vergeben werden:
Unannehmbar (0 Pkt.)
Mangelhaft (1 Pkt.)
Annehmbar (2 Pkt.)
Gut (3 Pkt.)
Hervorragend (4 Pkt.)
Gesamtwertung nach Summierung
Bsp: (0,3x4)+(0,2x3)+(0,3x4)+(0,1x2)+(0,1x3)=3,5
Wozu nimmt ein Betrieb einen Handelsvertreter auf?
KMUs setzten Handelsvertreter ein um die Kosten für einen eigenen Außendienst zu sparen. Großunternehmungen setzten Handelvertreter er aus Gründen ein, wenn sie neue Absatzgebiete ohne zusätzliche Personalkosten erschließen wollen oder wenn sie Gebiete benötigen in den sich ein eigener Außendienst wirtschaftlich nicht tragen würde.
Welche Vor- und Nachteile hat das?
Nachteil ist die Offenlegung firmeninterner Kennzahlen, was allerdings unumgänglich ist.
Bei der Spezialform Einkaufsvertreter sind die Gefahren weit aus geringer, da der Handelraum fixiert ist als bei dem so genannten Generalvertreter.
Bei dem Generalvertreter ist die Existenz des Unternehmens von dem Aktivitätsdrangs, der Gesundheit und sonstigen Einflüssen auf den Vertreter abhängig.
Was ist die ABC-Analyse und wie stellt man sie grafisch dar?
ABC (Activity-Base-Cost-Accounting)
Damit wollen Unternehmen ein besseres Kostenbild von Aktivitäten bzw. Prozessen aufzeigen.
Cooper und Kaplan behaupten, dass das ABC den Managern ein klares Bild bringt, wie Produkte, Marken, Kunden, Einrichtungen Regionen und Distributionskanäle zu Erlösen beitragen und gleichzeitig Ressourcen verbrauchen.
Grafisch? Frag Google
danke suuper .. das ist schonmal viel wert! donke schön
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)