Hi Leute, ein Klassenkamerad und ich haben beim Webandacht-Wettbewerb der ev. Kirche mitgemacht. Es ging darum, eine multimediale-online-Andacht zu erstellen. Dies ist uns meiner meinung nach einigermaßen gelungen. (natürlich sind wir keine Profis aber die waren da denke ich nicht unbedingt angesprochen).
Auf der Website
www.webandacht.de wurden die folgenden Preise ausgeschrieben:
Der Arbeitskreis Webandacht.de schreibt einen Wettbewerb zur Gestaltung von Webandachten aus. Teilnehmen können Einzelpersonen oder Gruppen, z.B. Schulklassen. Es gibt zur Wahrung der Chancengleichheit bei der Preisverleihung daher zusätzlich die Kategorien Schüler und Schülerinnen sowie IT-Professionals.
Die Prämie für den ersten Preis beträgt € 500, zweiter und dritter Platz jeweils € 300 und € 200, der Schülerpreis und der IT-Professional-Preis jeweils € 200. Weiterhin werden die zwanzig besten Beiträge mit Prämien von € 50 bedacht, jeder prämierte Beitrag wird auf Webandacht.de veröffentlicht. Die Einsendung erfolgt als gepackte Datei an wettbewerb@webandacht.de
Heute habe ich nun Post erhalten mit folgendem Inhalt:
...die Mehrzahl der eingesandten Webandachten waren jedoch Texte, die die Chancen der Gestaltungsmöglichkeiten des Internets nicht ausschöpfen...
Von der Vergabe eines ersten Preises haben wir abgesehen da die Anzahl der multi medialen Andachten nicht so groß war, dass eine weitere Differenzierung der Preise gerechtfertigt gewesen wäre
Jetzt soll ich 50€ auf mein Konto überwiesen bekommen und ihnen die Rechte zur Veröffentlichung übertragen, das wars.
Was meint ihr dazu ? Ich finde es schon sehr gewagt solche Preise auszuschreiben und dann wieder zurückzudrehen.
Die Ausrede, dass eine Differenzierung nicht möglich ist, halte ich für lachhaft.
(man könnte ja dann auch den besten 3 jeweils 200 oder 300€ geben).
Kann ich da was gegen machen ?