anmelden musst du dich beim einwohnermeldeamt. oder wie auch immer
das in konstanz heisst....
den "alten wohnsitz" kannst du z.bsp. als zweitwohnsitz behalten. kann recht praktisch sein...
gruss mibu!
Hallo ihr Lieben
ja, der smog startet bald (2.august) auf in die erste "eigene" Bude. Mich ziehts von Überlingen nach Konstanz (www.konstanz.de)..falls das hier jmd. interessiert.
Gehört eigentlich der Zivistelle (www.paritaet-kn.de).
1 Mitbewohner, 10 min. zur Arbeit, 10 min. in die Stadt und jeden Monat 400-500 € auf dem Konto lassen den Start in das harte harte Arbeitsleben etwas erträglicher erscheinen...Falls einer von euch also aus der Gegend kommt wird er mich des öfteren in einem Auto des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes durch die Gegend brausen sehen...
so, genug geplaudert.
Jetzt komm ich zu dem eigentlichen Eröffnungsgrund. Wie schon oben erwähnt ist das meine erste eigene Bude...bin also auf dem Gebiet des Umziehens ein toootaler Noob.
Hab folgende Fragen:
Wo muss ich mich in meinem alten Ort abmelden? Stadtverwaltung oder...?
Wo dann wieder anmelden...?
Das wars eigentlich auch, is gar net soo viel.
Wenn jmd. von euch noch hilfreiche Tipps und Hinweise einfallen nur her damit.
es grüßt euer
smog
anmelden musst du dich beim einwohnermeldeamt. oder wie auch immer
das in konstanz heisst....
den "alten wohnsitz" kannst du z.bsp. als zweitwohnsitz behalten. kann recht praktisch sein...
gruss mibu!
Abmelden in Deinem jetzigen Ort und Anmelden im Neuen (irgendwie klar)
Das ganze erfolgt dann im Einwohnermeldeamt (Rathaus). Ich weiß ja nicht ob es das bei Euch auch gibt, aber hier ist sowas seit Jahren ausgegliedert in ein s.g. Bürgerbüro.
Bürgerbüro Konstanz
Dann mal viel Spaß beim packen und umziehen und gewöhn Dich schonmal an den Geruch von Baumärkten und Einrichtungshäusern, ihr werdet gute Freunde werden![]()
ich hoffe doch das zumindest die Baumärkte nicht sooo sehr meine Freunde werden...könnte möglich sein, obwohl bei dem Zustand. Zivi Bude eben.
400 - 500 € ??? mein zivildient ist gerade mal sechs jahre her, aber ich kann mich net erinnern, dass es soviel war...
@levis: mit dem trinkgeld musste vorsichtig sein - da gibts ne extra bestimmung im leitfaden für zivildienstleistende...
"Ich bin kein Held, denn jedes Land hat die Helden, die es verdient. Michael Schumacher ist ein Held,
weil er schnell um die Kurven fährt und keine Steuern zahlt."
Mux Mäuschenstill
Mehr als 2 DM (so war's früher) darf man nicht behalten, soweit ich weiss!
Habe auch richtig Trinkgeld bekommen, nebenher gearbeitet, vollen Sold, noch zu Hause gewohnt und nichts bezahlt. Ich wußte nicht, wohin mit der Kohle!!!
Hab' dann irgendwann angefangen in der Börsen-Blase 1999/2000 in Aktien zu investieren. Ich hatte echt zuviel Geld (und heute habe ich nur noch wertlose Aktien)...![]()
Hello again!
Na dann hoff ich mal das ich den alten Damen den ich Essen auf Rädern bringe mir ordentlich Trinkgeld geben![]()
Ich habe die meist älteren Patienten durch die Gegend gefahren (zum Arzt, etc.), das gab immer gut Trinkgeld.
Hello again!
habe im Landeskrankenhaus Zuvieldienst machen (müssen*):Zitat von OBI-Wahn
da mir Wohnung (Bude war ok) und Essen (Kantinenmassenfraß für 1500 Leute, und das mir als Vegetarier - einfach nur grausam) und Arbeitskleidung von der Dienststelle gestellt wurde, habe ich nur den Grundsold bekommen: 285, - DM glaube waren das. Ein paar Monate später gab' es 30,- DM mehr oder so, weil ich auf geschlossener Abteilung arbeiten musste.![]()
Trinkgeld habe ich nicht eine müde Mark bekommen, bei meinen "Kunden" irgendwie verständlich: Entzugsstation der Drogenabteilung.
* "müssen" deswegen: hatte noch keine Fleppe (konnte ich erst mit der Zivi-Entlassungskohle finanzieren), deswegen war die Auswahl an Zivi-Stellen für mich klein. Meist wird nun mal Fleppe vorrausgesetzt.
Hatte zwar eine Stelle im Jugendzentrum klar gemacht, war alles geklärt, aber dann wurde ich plötzlich in das LKH "eingezogen" - kann man nix dran machen, man unterliegt dann doch dem Wehrrecht
Irgendwie waren die wohl sauer, dass ich mich durch die Instanzen geklagt hatte, um anerkannt zu werden![]()
ich nehme mal an, "Fleppe" ist der Lappen...
Ansonsten wohl mieser Job, den du hattest.
Bei mir war aber auch nicht alles rosig! Habe heute deswegen noch Rückenprobleme, weil ich in so nem kleinen, schmalen Subaru-Maler-Mini-Bus eine echte Ferno-Notarztwagen-Trage eingebaut gehabt und musste allein auch Liegend-Transporte durchführen. Wenn man dann noch nicht mal beigebracht bekommt, wie das richtig funktioniert, geht sowas auf den Rücken.
Außerdem haben die mir AIDS-Patienten ins Auto gesetzt, ohne mich über deren Krankheit aufzuklären. Wenn ich im Falle eines Unfalles erste Hilfe bei einem solchen Patienen geleistet hätte, ohne die nötigen Schutzmaßnahmen zu ergreifen, hätte ich mich anstecken können. Absolut fahrlässig die Behandlung und Aufklärung der Zivis in dem KH, in dem ich geschafft habe...
Geändert von OBI-Wahn (22.07.2004 um 23:09 Uhr)
Hello again!
Zum Zivi hab ich auch nuch ne gute Story (typisch deutsch).
Wie ja fast jeder Zivi musste auch ich zum Lehrgang. Nach nur 3 Tagen war der aber eingentlich für mich gelaufen, da ich eine Magenverstimmung hatte.
Der Doc sagt ich könnte Heim fahren, ich wollte aber bleiben, da ich jemanden im Auto hatte, der dann da nicht so recht weg gekommen wäre.
Na ja der Lehrgang ging um und am letzten Tag gab es dann noch die Pauschale für das nicht einzunehmende Mittagessen.
Ich war auf der Liste Nr.97 (oder so). Als der erst heraus kam fragte ich erstmal wieviel es denn sei...2,60 DM.
Nee dachte ich mir, dafür sitz ich hier nicht noch weitere 2 Std herum.
Also dem Mitfahrer bescheidgesagt, dass ich fahren werde und weg waren wir.
Dann zog etwas Zeit ins Land, eines Tages (nach ca 4 Wo.) kommt auf einmal ein Zivi-Beauftragter aus Köln an....
"Guten Tag, gege sie ist ein Diszi eingeleitet."
Erst dachte ich an einen schlechten Scherz. Aber nein es war ernst, ich wusste auch nicht wieso, er sagte es mir nicht.
Es erfolgte eine Befragung zum Lehrgang, selber da ahnte ich nicht um was es geht.
Dann wurden noch Andere im Haus (Altenheim) gefragt, Zivis, Arbeitskollegen, Heimleitung usw.
Später stellte sich dann heraus, warum... "Verweigerung der Annahme von Staatsgelder!"
Und das nicht nur bei mir, es waren in Summe dann 28 Zivis, wo das alles 1:1 zu ablief.
Also merke, schenke dem Staat nie was, nimm immer alles an.
Das Verfahren wurde dann mit einem Aktenvermerk eingestellt.
Das ist ja krass! Was ist denn so schlimm daran, staatliche Gelder nicht anzunehmen?
Hello again!
Frag mich mal, zumal der Staat ja davon einen Vorteil hat. Anders herum,also die Unterschlagung, das würd ich verstehen, aber so....
Aber man macht sich da schon seine Gedanken, was man denn getan haben soll, wenn da auf einmal einer mit so einem Spruch vor einem steht.
Na ja ich hab es als "Erfahrung" abgelegt.
Aber man muss sich mal vor Augen halten, was das Ganze dann gekostet hat, immer jemand zur Befragung raus und dann der Schriftverkehr, deren Besprechungen, usw.
Geändert von webcreate (22.07.2004 um 23:42 Uhr)
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