Im Spiegel ist ein interessanter Artikel über Bill Gates und seine Probleme mit Spam. Bei Microsoft gibt es anscheinend eine eigene Abteilung, die sich nur um die täglichen Mails für Herrn Gates kümmert. Aufschlußreich. Im selben Artikel heißt es aber weiterhin:

Auch sein eigenes elektronisches Postfach, verriet Ballmer, werde täglich mit ungewollten Mails überflutet. Seine E-Mail-Adresse - steveb"at"microsoft.com - sei schließlich weithin bekannt. Ballmer jedoch braucht keine eigene Postsortierung: Gerade mal zehn E-Mails schafften es durch die Anti-Spam-Filter, die natürlich seine Firma entwickelt habe, sagte er. Das allerdings ist wunderbar: so schön wenig Post bekommt wohl kaum ein Firmenlenker mit mehr als 14 Angestellten. Was da wohl alles im Filter hängen bleibt, das eigentlich auf den Desktop gehört hätte?
Da stellt sich mir neben der Frage, die schon der Artikel aufgreift, auch die Frage, wieso Herr Gates nicht auch in den Genuß des Spamfilters kommt, bzw. wieso man offensichtlich so einen großen Unterschied in der Behandlung der Mails von Gates und Ballmer macht.