So gut wie alles von Bowie.
Auch wenn es viele gibt, denen es bei Liedern nur um die Musik selbst geht, gibt es hier sicherlich auch einige, die sich die Texte durchlesen.
Welche Lieder findet ihr klasse (nur vom Text her)? Welche Texte haben bewegt, belustigt oder was auch immer?
Ein Text mit seeeehr vielen guten Ratschlägen:
Baz Luhrmann - Sunscreen
"Ich bin kein Held, denn jedes Land hat die Helden, die es verdient. Michael Schumacher ist ein Held,
weil er schnell um die Kurven fährt und keine Steuern zahlt."
Mux Mäuschenstill
So gut wie alles von Bowie.
ein bisschen differenzierter bitte herr amberg![]()
"Ich bin kein Held, denn jedes Land hat die Helden, die es verdient. Michael Schumacher ist ein Held,
weil er schnell um die Kurven fährt und keine Steuern zahlt."
Mux Mäuschenstill
David Bowie - We Are The Dead Lyrics
Something kind of hit me today
I looked at you and wondered if you saw things my way
People will hold us to blame
It hit me today, it hit me today
We're taking it hard all the time
Why don?t we pass it by?
Just reply, you've changed your mind
We're fighting with the eyes of the blind
Taking it hard, taking it hard
Yet now
We feel that we are paper, choking on you nightly
They tell me son, we want you, be elusive, but don't walk far
For we?re breaking in the new boys, deceive your next of kin
For you?re dancing where the dogs decay, defecating ecstasy
You?re just an ally of the leecher
Locator for the virgin king, but I love you in your f**k-me
pumps
And your nimble dress that trails
Oh, dress yourself, my urchin one, for I hear them on the rails
Because of all we've seen, because of all we've said
We are the dead
One thing kind of touched me today
I looked at you and counted all the times we had laid
Pressing our love through the night
Knowing it's right, knowing it's right
Now I'm hoping someone will care
Living on the breath of a hope to be shared
Trusting on the sons of our love
That someone will care, someone will care
But now
We?re today's scrambled creatures, locked in tomorrow's double
feature
Heaven?s on the pillow, it's silence competes with hell
It?s a twenty-four hour service, guaranteed to make you tell
And the streets are full of press men
Bent on getting hung and buried
And the legendary curtains are drawn ?round baby bankrupt
Who sucks you while you're sleeping
It?s the theater of financiers
Count them, fifty 'round a table
White and dressed to kill
Oh caress yourself, my juicy
For my hands have all but withered
Oh dress yourself my urchin one, for I hear them on the stairs
Because of all we've seen, because of all we?ve said
We are the dead
We are the dead
We are the dead
Detailliert genug?![]()
immer wieder gerne, auch wenn es schon in die Jahre gekommen ist:
Der Tankerkönig
Es war an einem Morgen im Frühjahr, als ich meinen ersten Anfall bekam. Ich hatte so ‘n bisschen über mich und das Leben nachgedacht als mir plötzlich speiübel davon wurde. Und irgendwas drückte mir den Hals so zu, dass ich dachte ich müsste ersticken.
Ich stürzte auf die Straße, schnappte wie ein Irrer nach Luft aber es kam noch viel schlimmer. Mir wurde schwindelig, ich drehte mich zehn Mal um mich selbst und dachte alle Leute zeigten mit den Fingern auf mich bis ich dann merkte, dass ich gar nichts an hatte.
Ich rannte und rannte, fand dann irgendein offenes Parterre-Fenster, kletterte rein und verkroch mich, zitternd vor Angst und Kälte in irgendeine Ecke.
Es dauerte eine ganze Weile, bis ich merkte, dass ich mich in einem Trödelladen befand. Der ganze Raum hing voll mit alten Klamotten und ich zog mir sofort eine Pluderhose, Stulpenstiefel und ein Kettenhemd an, hängte mir noch ne alte Armbrust über die Schulter und fühlte mich augenblicklich wieder gelassen und unangreifbar.
Ich marschierte über die Straße und stand dann plötzlich vor dem Personaleingang des Kaufhauses, wo ich bis dahin die Papierverbrennungsanlage bedient hatte. Als ich das sah, wurde mir schlecht vor Wut. Ich rannte den Pförtner über den Haufen, riss sämtliche Telefonkabel ab, brach die Stempeluhr aus der Wand und tobte weiter in die Verkaufsräume.
Als ich in die Spielwarenabteilung kam, stand der erste Verkäufer wieder mal von einem Stützpfeiler halb verborgen auf ner Leiter, um die Kinder beim Klauen besser erwischen zu können. Die liefert er dann immer der Geschäftsleitung aus und kassierte dicke Prämien pro Nase. Sein dreckiges Grinsen als er mich sah, brachte mich so auf, dass ich, ohne zu zielen meine Armbrust auf ihn abdrückte und der Bolzen fuhr ihm dicht am Hals vorbei durch den Anzugkragen und nagelte ihn am Pfeiler fest. Ich trat die Leiter unter ihm weg und ließ ihn da hängen wie n Schluck Wasser. Und während er zappelte und schrie, schmiss ich eine Stellage nach der anderen um und verteilte das Spielzeug unter die Kinder.
Und mitten im größten Tumult tauchte der Chef des Hauses auf und zischte mich an: “Was machen Sie denn da? Sofort kommen Sie mit in mein Büro, Sie Idiot!” Ich spannte nur meine Armbrust und sagte: “Leck mich doch am Arsch, du Motherfucker! Hände hoch und vorwärts!” Da sah er den Verkäufer am Pfeiler baumeln und wurde leichenblass. Ich schubste ihn in den Lastenfahrstuhl ohne dass die Kunden deswegen stutzig wurden, die das ganze für ne Werbeaktion hielten, fuhr mit ihm in den Keller runter in die Papierverbrennung und gab ihm einen Tritt und er flog durch das riesige Ofenloch mitten ins Feuer. Und als draußen die Polizeisirenen heulten war schon nichts mehr von ihm übrig.
Ich rannte nach draußen, warf die Armbrust weg, schwang mich auf ein herrenloses Damenfahrrad und jagte quer durch die City zum Ortsausgang. Und nach einer Stunde Fahrt fiel ich halbtot vor Erschöpfung vom Rad und schlief unter einem Gebüsch ein. Am nächsten Morgen war es eisig kalt. Und mit der Kälte kam die Angst. Ich hatte eine Führungskraft umgebracht, jetzt würde man mich überall suchen und hetzen. Und in meiner Panik wühlte ich mich immer tiefer und tiefer in den Wald und gegen Mittag fand ich einen verlassenen Luftschutzbunker. Die Tür war offen und in einer Ecke lag eine Maschinenpistole in Ölpapier gewickelt und eine Kiste Munition. Ich setzte die Waffe zusammen, Sie funktionierte und ich fühlte mich sofort wieder unbesiegbar. Ich beschloss, mich im Bunker einzurichten und mir gleich Vorräte zu beschaffen, um in der Illegalität überleben zu können.
Und noch am selben Tag knackte ich drei Banken. Ich zwängte mich jedes mal mit dem Fahrrad durch die Tür, drehte eine Runde im Schalterraum, feuerte mit der MP in die Decke, dass der Kalk nur so spritzte und schrie: “Ich bin der Rattenfänger von Hameln, wo sind hier die Mäuse!”
Und als ich auf diese Weise 100.000 Mark zusammen hatte ging ich noch schnell in Supermarkt einkaufen und erreichte dann auf Schleichwegen wieder meinen Bunker.
Ich blieb so lange unsichtbar, bis keine Zeitungsmeldungen über mich mehr erschienen, beschaffte mir dann so nach und nach alles was ich brauchte und verlebte ein paar sehr ruhige Monate. Ich pflanzte Hanf im Blumenpott, rauchte ab und zu einen Joint und schaukelte bei sonnigem Wetter in meiner Hängematte und hörte – die MP auf dem Bauch – die Hitparade im Kofferradio und war glücklich. Aber wie alle glücklichen Leute nach ‘ner Weile schon nahe am Verblöden. Und um dem entgegenzuwirken schrieb ich zentnerweise Leserbriefe und badete ab und zu in einem eingezäunten See, der in der Nähe lag und der dem Tankerkönig gehörte.
Eines Mittags also – ich saß da ganz ruhig mit meiner MP im Wasser – stand da plötzlich einer vor mir in Hemdsärmeln, grüner Schürze, Strohhut, Spaten über der Schulter und meinte, das wäre Privateigentum, wo wir denn hinkämen, wenn das alle machen würden. Ich sagte “ja wenn das alle machen würden, dann wäre der Tankerkönig bald weg vom Fenster mit Blick auf den See”. Ich fragte ihn ob er es denn nötig hätte als Gärtner für den Tankerkönig den Büttel zu machen. Meint er doch, ich bin nicht der Gärtner, ich bin der Tankerkönig. Ich sagte: “Das ist doch nicht zu fassen, den Gärtner entlassen, die Dahlien selber begießen und das Geld für sie arbeiten lassen! Damit ist jetzt Schluss!!” Ich wollte sofort abdrücken, brachte es dann aber dann doch nicht fertig. Und stattdessen zwang ich ihn einen Joint zu rauchen, so groß wie’n Ofenrohr. Und ich sagte: “So! Und jetzt will ich mal sehen, wie Milliardäre so leben!”.
Wir gingen die paar hundert Meter bis zu seiner Villa und als wir ankamen war er schon so high wie’n Weltmeister. Er taumelte vor mir her in eine riesige Diele auf eine erlesene Sitzecke zu wo die Tankerkönigin saß und döste und so’n Hündchen im Arm mit blauer Schleife und rosa Arschloch und sie murmelte ohne die Augen zu öffnen “Rudi bist Du’s? Denk dir, Ari Onassis hat uns eingeladen zur Safari” Der Tankerkönig glotzte seine Frau erst an als wenn er gar nichts begriffen hätte, fing dann an um sie rumzutanzen, äffte ihre Stimme nach “Mit Ari auf Safari…”. Die Tankerkönigin riss die Augen auf, sah uns und flüchtete kreischend die Treppe rauf. Der Tankerkönig angelte sich die antike Streitaxt von der Wand und Ari Safari hinterher.
Da dachte ich “Das Schauspiel guckst du dir von draußen an. Und ich setzte mich in die Hollywoodschaukel. Da sah ich auch schon den Tankerkönig aus der Dachluke kriechen. Die blutige Axt in der Hand breitete er die Arme aus, sprang und landete – klatsch – direkt vor meinen Füßen. Ich ging erst mal zurück zum Bunker und legte mich schlafen.
Am nächsten morgen hörte ich dann die Nachrichten. Die halbe Welt stand Kopf. Es war auch von mir die Rede. Die Tankerkönigin hatte ausgesagt. Ihr Mann hatte mit seiner Axt nicht sie, sondern nur das Hündchen erschlagen und man sprach von einer wirtschaftspolitischen Katastrophe, die der Tod des Tankerkönigs ausgelöst hätte. Und weiter hieß es, die gesamte Landespolizei und eine Bundeswehreinheit beteilige sich mit Suchhunden und Peilgeräten, Hubschraubern und Panzern an der Fahndung nach dem geisteskranken Mörder mit dem Kettenhemd und den Stulpenstiefeln. Mir wurde ganz mulmig zumute und ich verrammelte die Bunkertür hinter mir und traute mich wochenlang nicht mehr raus.
Nach einer Weile fühlte ich mich so elend und einsam, dass ich schon anfing mit mir selbst zu reden. Ich brauchte unbedingt einen Menschen mit dem ich sprechen konnte, aber einen der das mit dem Tankerkönig auch verstehen würde. Und ich kannte keinen. Aber dann hatte ich die Idee: Wenn schon kein Lebender da war, warum sollte ich dann nicht mit einem Toten reden. Also schlich ich mich gegen Mitternacht aus dem Wald in den nächsten Ort. Ich kannte da ein Haus in dem regelmäßig spiritistische Sitzungen stattfanden.
Und ich hatte auch Glück, die Sitzung war schon im vollen Gange. Ich stieß die Tür mit dem Fuß auf, die MP in der Hand und rief: “Nur keine Panik meine Herrschaften und Hände auf den Tisch.” Aber kaum hatten die die Hände auf der Platte, fing der Tisch an zu wackeln, hob sich wie von selbst und schwebte dann einen Meter überm Fußboden. Ich sagte “Kinder, macht doch keinen Quatsch, Hände hoch übern Kopf!” Sofort flogen die Hände in die Luft und der Tisch krachte wieder auf den Boden. Und ich sagte “So, wer von euch ist hier der Ober-Druide? Macht mir mal ne Verbindung mit Ché Guevara, ich möchte jetzt endlich mal mit einem vernünftigen Menschen reden.”
Erst wussten die gar nicht so richtig, wen ich da meinte, gaben sich aber sehr viel Mühe und endlich knackte es in der Leitung und ich hörte Ché Guevaras Stimme “Was wollt ihr von mir?” Ich sagte wer ich war und was ich angerichtet hatte und dass ich einen Rat brauchte. Und die Stimmer fragte mich etwas ärgerlich, was das denn sollte und ob ich denn noch nie was von organisiertem Klassenkampf gehört hätte. Ich sagte nee, hätte ich nicht. Die Stimme schwieg einen Augenblick und sprach dann wesentlich freundlicher und tröstender weiter: ja da wäre mir nur sehr schwer zu helfen, ich wäre krank und ich sollte mal am besten zum Psychoanalytiker gehen.
Total deprimiert kroch ich zurück zum Bunker. Als ich schon von weitem die Blechbüchsen klappern hörte die an dem Alarmdraht hingen, den ich um mein Versteck gespannt hatte. Vor Schreck an allen Gliedern zitternd ging ich dann hin und sah einen VW da stehen mit einem nackten Pärchen auf dem Vordersitz. Die Stoßstange hatte sich in der Alarmleitung verhakt, so dass die Blechbüchsen unausgesetzt schepperten.
Ich war so empört, dass ich dem Kerl die MP in den Rücken bohrte und ihn anschrie: “Sofort aufhören, das ist doch ‘ne Schweinerei. Weit und breit die unberührteste Natur und Sie machen hier solche Verrenkungen in Ihrer stinkigen Kiste. Aber sofort raus in die Glockenblumen.” Der arme Mann jammerte mir die Ohren voll: “Warum haben Sie uns so erschreckt? Meine Bekannte hat ‘n Krampf und jetzt hängen wa fest!” Das hatte mir gerade noch gefehlt.
Wir berieten erst mal ne Weile darüber, was wir da machen könnten und dass es das beste wäre, der Braut mit ner Nadel in den Schenkel zu stechen, so als Gegenschock, aber natürlich hatte keiner ‘ne Nadel dabei. Mir dauerte das alles zu lange. Ich sagte: “Schluss jetzt!! Wenn ihr die Nadel haben wollt, müsst ihr schon die hundert Meter zum Nähkästchen robben.” Die Operation gelang dann auch. Und erst als die beiden den Bunker wieder verlassen hatten wusste ich, dass ich einen furchtbaren Fehler begangen hatte.
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manche Mühlen mahlen schneller ...
"Ich habe Rücken"
Horst Schlämmer
Und wie geht es jetzt weiter mit der Geschichte, oder bin ich einfach nur zu dumm???![]()
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mit weiterem typisch-wader-picking und dann ist schluss
geiler song !![]()
Ein guter Thread
Ganz spontan fallen mir da folgende Lieder ein:
IAM - Pètit frere
Es handelt von einem jungen der in einer schwierigen Gegend aufwächst, in seiner Freizeit allerlei Mist baut und sich so seine Zukunft verbaut. Das Video dazu ist sehr zu empfehlen !
IAM - Nés sous la même étoile
(Wir leben alle unter dem gleichen Stern)
Das Lied spiegelt zwei Leben von Kinder dar, die in unterschiedlichen Verhältnissen aufwachsen. Das eine Kind in sehr reichen und das andere in äußerst ärmlichen Verhältnissen. Das Video ist ebenfalls sehr zu empfehlen.
Eigentlich sind alle Texte von IAM gut, sind häufig sozialkritische Inhalte und genießen in der HipHop Szene hohes Ansehen.
Hier mal was zum Thema "Songtexte"
Da hat sich doch ein Berliner Unternehmen dran gemacht und alle SOngtextseitenbetreiber abgemahnt. Die haben nun eine Interessengemeinschaft gegründet! Find ich alles ganz schön heftig!
Hier der Link: Kampf um Songtexte
noch was krankes gefunden:
Flugschädel - "Apfelkrautsalami"
Friß... Friß die Wurst... Friß die Wurst... Wurst
Schluck... Schluck den Schinken... Schluck den Schinken... Schinken
Stopf... Stopf das Fleisch... Stopf das Fleisch... Fleisch
Mampf... Mampf den Kanten... Mampf den Kanten... Kanten
Drück dir die Eingeweide rein
Schwing... Schwing die Blutwurst... Schwing die Blutwurst... Blutwurst
Saug... Saug die Sülze... Saug die Sülze... Sülze
Beiß.. Zerbeiß das Hirn... Zerbeiß das Hirn... Hirn
"Ich bin kein Held, denn jedes Land hat die Helden, die es verdient. Michael Schumacher ist ein Held,
weil er schnell um die Kurven fährt und keine Steuern zahlt."
Mux Mäuschenstill
Mein Favourit ist "Sometimes" von "Deine Lakeien"..
Zitat von Adromir
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Und eines meiner Lieblingslieder ist COLOUR-IZE von den Deine Lakaien.
Sehr geniale Texte hat auch Kettcar. "Deiche" find ich super!
Augen von Stress und Trauma
Refrain
There is more as my eyes can see.
There are shadows approaching me.
There is more as my eyes can see.
There are shadows approaching me.
Ist das die Strategie,
dass die Menschen Liebe suchen, aber Hass finden wie im Krieg hm?
Keiner will dem nächsten Menschen seine Hand reichen,
jeder will ganz alleine durch das Land schleichen.
Somit gefangen bleiben, in seiner eigenen Welt,
eigentlich en Zelt, keiner weiß wie lang es hält.
Ich seh selten, Menschen die sich helfen,
viele die zu abgehoben sind wie auf Stelzen.
Ich sehe nur noch Silluetten keine Körper
und Schatten, die dauernd nörgeln, doch ohne Wörter.
Nicht hörbar, außer aus der Stolz alles zerstörbar,
ich ärger, mich über Menschen genau wie Werther.
Ich denke realistisch, viele sind egoistisch
und da es Gift ist werden viele pessimistisch.
Solang ich sehen kann, hab ich diesen Dank,
dass ich, letztendlich meine Augen schließen kann.
Refrain
Hey yo ich schließ meine Augen um der Welt zu entfliehen,
um, meinen Blick der kalten Welt zu entziehen.
Nur, weil ich seh wie der Hass in Menschen wächst
Und, weil ich seh wie der Hass die Menschen hetzt.
Kriege werden geführt die man nicht beschreiben kann
und Menschen fallen wie Worte auf heiligem Land.
Wir sind geboren in Frieden statt in Kriegen zu sterben,
um Menschen nicht zu hassen, sondern lieben zu lernen
Schlag die Augen auf und man sieht was keiner sehen will,
Kinder werden in der Blüte ihres Lebens gekillt.
Was, für eine traurige Welt in der wir leben,
wo alle für sich selbst und das große Geld leben.
Ihr vergesst dabei die Menschen die euch lang beiseite stehen,
euch Steine zerschlagen die auf euren Wegen liegen.
Nein, nicht nur deine Liebe in Gedanken zählt,
nein, gib deine Liebe nach außen in die Welt.
Refrain
Hey man was siehst du wenn du tagsüber rausgehst?
Nix außer dass die Kids früh ins Haus gehen!
Warum? Weil sie Playstation zocken wollen
und weil sie bei der Kälte drinne hocken wollen.
Und was siehst du wenn du in Gesichter anderer blickst?
Außer Furcht, Neid, Hass, Leid eigentlich nix.
Und wie siehst du die Welt wie sie jetzt ist?
Hektisch, skeptisch und dass sie nicht gerecht ist
Wie siehst du Menschen, die für den Frieden kämpfen?
Widersprich dir nicht Frieden muss mit Frieden enden.
Was machst du mit deinem Leben in deinen Händen?
Ich such mir ne Frau und werds ihr schenken.
Das ist Liebe und das fehlt den meisten,
weil es zu real ist um es zu begreifen.
Warte, wie siehst du das hier im Land?
Man, ich bin froh wenn ich die Augen schließen kann.
System of a down - Soldier Side
Handelt von dem ungerechten System der Amerikaner Soldaetn zu rekrutieren.
Die Geschichte wird von einem Soldaten erzählt der mitten im Schlachtfeld eines sinnlosen Krieges steht und alle seine Freunde/Verbündete um sich herum sterben sieht und sich fragt worin der Sinn dieses Unsinns besteht - "People grow up to die!"
(so interpretiere zumindest ich den text)
Außerdem noch: Gary Jules - Mad World
Geändert von jow (22.07.2005 um 02:55 Uhr)
"Dieses Business ist binär. Du bist eine Eins oder eine Null, lebendig oder tot. Es gibt keinen zweiten Sieger." - Gary Winston (StartUp)
phil collins
another day in paradise...
an schlechten tagen heule ich da (pms)
In jeder großen Trennung liegt ein Keim von Wahnsinn; man muß sich hüten, ihn nachdenklich auszubrüten und zu pflegen.
Johann Wolfgang von Goethe
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