Vereinfacht zum Wirtschaftswachstum: Wenn die Wirtschaft nicht oder zuwenig (wie bei uns eben der Fall) wächst, wird auch nicht mehr produziert --> Menschen werden entlassen --> Noch mehr Arbeitslose. Wenn die Wirtschaft wächst, wird mehr produziert, es werden dadurch mehr Arbeitskräfte gebraucht --> weniger Arbeitslose --> Kaufkraft steigt und Staatskassen werden weniger belastet --> die Menschen und der Staat haben mehr Geld, dadurch steigen die Investitionen und die Kaufkraft was die Wirtschaft weiter wachsen lässt. Dadurch würden auch Arbeitsplätze für die Kinder was wir mehr brauchen geschaffen. Und die brauchen wir, wie Du gesagt hast, um die Rentenkassen zu füllen.
Das Problem bei der Arbeitslosenquote ist noch, dass sie eigentlich viel höher ist. Gründe hierfür sind: Umschüler etc. zählen nicht mit rein, Kurzarbeit zählt nicht mit rein... d.h. es steht eigentlich noch schlimmer als man denkt.
Wie gesagt, nur stark vereinfacht (so 100% steig ich auch nicht durch), wenn was falsch ist, bitte korrigieren.
Deshalb ist jede Marktwirtschaft bestrebt, dass die Wirtschaft wächst.
Gruss omni
Edit: und das alles ganz detailliert zu erklären, würde den Rahmen hier vermutlich sprengen. Nicht umsonst ist VWL eine Wissenschaft...![]()


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Deshalb wollte ich mal zwei Frage in den Raum werfen. 


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