Ab 24. April geht kann das Länderkürzel ".us" von jedermann registriert werden, denn bis jetzt war die Domainendung der Vereinigten Staaten nur behördlichen Einrichtungen vorbehalten. Bis jetzt mussten Privatpersonen in den USA auf Alternativen wie ".com" ausweichen.

Die Vergabe läuft nach dem "Wer zuerst kommt"-Prinzip ab. Schon im Vorraus, zwischen dem 4. März und 9. April können sich Markeninhaber ihre Domainnamen sichern.

"Was für Deutsche schon seit Jahren Internet-Alltag ist, nämlich die Präsenz im Web unter dem entsprechenden Länder-Kürzel - also in Deutschland etwa ".de" - dürfte nun auch bald für die US-Amerikaner zur Normalität werden", so Markus Eggensperger vom Online-Ratgeber
domain-recht.de gegenüber dem Verbraucherportal IG4.