@ ingi
Zitat:
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visitenkarten müssen was hermachen. das tun selbstgemachte nicht. man sieht auf jeden fall die heimarbeit.
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Sorry Ingo, dass kann ich so nicht stehen lassen.
Ich bin auch am Visitenkarten drucken in Kleinauflagen. Dass größte Problem, was sich nun ergeben hat, ist die Qualität der Drucker, wobei nicht das Farbbild gemeint ist, sondern die Toleranz beim Druck (Papier läuft nicht exakt).
Parallel habe ich mir so ein einfaches Kurbelding zugelegt - damit schneide ich allerdings nur die jeweils 5 Stück aus dem Streifen. Das andere mache ich mit einer veränderten Schere von "Dahle" (weil auch hier die Qualität der Schere im Ursprung bescheiden ist - wie Winkligkeit der Anschlagschine zum Messer).
Und du kannst beim Laserdruck leider nur Papier mit "glatter" Oberfläche benutzen.
Bei Tinte ist da mehr möglich. Allerdings müssen diese Karten zwecks "Feuchtigkeitsschutz" nachbehandelt werden.
Und ich bin bestimmt bestrebt, in der Ausführung gute Qualität zu liefern. Damit meine ich auch, dass nach Möglichkeit wirklich eine Karte aussehen soll wie die andere und nicht um Millimeter verschoben. Betreffs diesen Ergeizes wurde ich nicht nur einmal belächelt. Und parallel dazu zeigte man mir Karten aus mehr oder weniger guten Druckereien.
Ne du, da verstecke ich mich nicht mehr.
Zitat:
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wenn jemand visitenkarten braucht, bestellt er sie rechtzeitig...
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Das ist richtig!
Jedoch bei neu eingestellter Arbeitskraft und morgen schon welche gebraucht (und gleich 1000 Stk. bestellen?).
Neue Handy-Nummer und bei noch 500 Visitenkarten diese handschriftlich ändern?
Ich für meinen Teil baue gerade hier auf die heutige Kurzlebigkeit der Visitenkarte und erhoffe mir damit ein kleines zusätzliches Taschengeld. Was jedoch viel wichtiger ist - die Kunden sind zufrieden.
Ach so, und bei Druck vom Papierbogen 250 Gramm(wie ich es mache) kann es auch einen beidseitigen Druck geben gegenüber den fertigen Karten.
Gunder