Na, weil dem Körper beim Schwitzen Energie in Form von Wärme entzogen wird und ihn somit kühlt ...
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwitzen
Hallo Leute
Nachdem wir heute kurz vor 15.oo Uhr in unserer Werstatt schon 35°C hatten, habe ich mir überlegt, warum man da schwitzt.
Kann mir das jemand erklären? Wenn der Körper knapp über 37°C hat und die Aussenthemperatur darunter liegt - warum ist es dann einem zu warm? Wenn beides gleichwarm wäre, müsste es doch keinen Energieverlust (Schwitzen) geben.
... will der schwitzende Sin wissen.
Na, weil dem Körper beim Schwitzen Energie in Form von Wärme entzogen wird und ihn somit kühlt ...
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwitzen
Aber warum muss der Körper gekühlt werden? Meine Frage ist eigentlich, warum man nicht 37° oder 38° (eben die Körperthemeratur) als angenehm empfindet.
Die Körpertemperatur wird durch einen Regelkreis konstant gehalten, im Kern auf ca. 37 °C. Da im Körper Energie verbraucht wird, wird dort ständig Wärme erzeugt; um die Temperatur konstant zu halten, muss Energie nach Außen abgeführt werden – der Wärmetransport funktioniert über ein Temperaturgefälle, die Hautoberfläche muss stets um einen gewissen Betrag kühler sein als das Körperinnere. Bei Außentemperaturen über der normalen Hauttemperatur, also ca. 25 °C, findet kein Energiefluss zwischen der Haut und der Umgebung mehr statt. Der Körper beginnt zu transpirieren, um den Wärmetransport über die Verdunstung aufrecht zu erhalten (Verdunstungskälte).
Gruß, Daniel
"Wir können hier richtig deutsch diskutieren, wir haben Verbandszeug im Hause." - Wolfgang Neuss, 1923–1989
@ Daniel FR: Danke. So habe ich es sogar verstanden.
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