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Thema: Freenet Vertragsverarsche - Widerruf oder Widerspruch?

  1. #1
    TP-Veteran ratze bringt sich richtig ein ratze bringt sich richtig ein Avatar von ratze
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    Freenet Vertragsverarsche - Widerruf oder Widerspruch?

    Hi,

    ich bin mir nicht sicher, ob meine Frage beantwortet werden kann oder darf (Stichwort Rechtsberatung), aber ich stelle sie bei aller Vorsicht trotzdem mal:

    Meine Freundin hatte einen dieser tollen Werbeanrufe, diesmal von Freenet. Da ging es um Telefon + DSL-Anschluss und sie hat der Zusendung von Infomaterial zugestimmt. Es kommt natürlich, wie es kommen muss: Freenet schickt eine Vertragsbestätigung für einen Komplettvertrag für 24 Monate, obwohl davon natürlich nie die Rede war. Aufklärung laut Fernabsatzgesetz ist selbstverständlich nicht erfolgt, auch die Vertragsbestätigung enthält weder eine Belehrung des Widerspruchsrechts noch sind AGB oder ähnliche rechtliche Hinweis enthalten.

    Man hört und liest ja viel zu dieser Masche, aber leider sind wir trotzdem nicht sicher, wie man richtig reagiert. Folgende Tipps haben wir im Netz gefunden:

    1) Bei der Telekom anrufen (von da kommt der jetzige Anschluss und daran soll sich auch nichts ändern!) und jede technische Umstellung u.ä. sperren?

    2) Den Vertrag WIDERRUFEN und sich dabei auf das Fernabsatzgesetz stützen? Schriftlich per Einwurf-Einschreiben?

    3) oder dem Vertrag WIDERSPRECHEN, da er ja eigentlich nie zustande gekommen ist? Oder einfach beides (Widerspruch und Widerruf in einem Schreiben, falls der Widerspruch nicht greift)?

    4) Anzeige wegen Betrugs?


    Sind momentan etwas ratlos, weil es so viele teils widersprüchliche Tipps zu dem Thema gibt. Vielleicht fällt euch ja was ein.

    Viele Grüße und herzlichen Dank
    Matthias

  2. #2
    TP-Veteran max.m lebt für das TP und seine User max.m lebt für das TP und seine User max.m lebt für das TP und seine User max.m lebt für das TP und seine User max.m lebt für das TP und seine User max.m lebt für das TP und seine User Avatar von max.m
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    Ich würde den Vertrag innerhalb 14 Tagen widerrufen (vielleicht nicht erst am letzten), was ohne Begründung erfolgen kann laut Fernabsatzgesetz und gleichzeitig der Telekom mitteilen, dass sie keine Umstellung zulassen sollen.

    Gruß

  3. #3
    TP-Lady-Mod dorintia lebt für das TP und seine User dorintia lebt für das TP und seine User dorintia lebt für das TP und seine User dorintia lebt für das TP und seine User dorintia lebt für das TP und seine User dorintia lebt für das TP und seine User dorintia lebt für das TP und seine User
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    Ich schließe mich max.m an, einfach das Widerrufsrecht nutzen und gut.

    Ich kann die schlechten Erfahrungen übrigens nicht bestätigen, bin vor gut einem Jahr zu Freenet gewechselt... die mussten sogar öfter anrufen und das Vertragsgespräch wurde aufgezeichnet, haben um Erlaubnis gefragt.
    Alles was ich hier so schreibe ist nur meine ganz persönliche Meinung.

  4. #4
    TP-Insider René macht sich hier sehr viel Mühe
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    Paßt nicht ganz zur Fragestellung, aber zum Thema:

    Zitat Zitat von dorintia Beitrag anzeigen
    Ich kann die schlechten Erfahrungen übrigens nicht bestätigen,[...]
    Schon ein Weilchen her, dennoch unvergessen: Internet-Provider Freenet sperrt Seiten von Kritikern


    MFG...René.

  5. #5
    TP-Moderator UweB ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE UweB ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE UweB ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE UweB ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE UweB ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE UweB ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE Avatar von UweB
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    1) Bei der Telekom anrufen (von da kommt der jetzige Anschluss und daran soll sich auch nichts ändern!) und jede technische Umstellung u.ä. sperren?

    2) Den Vertrag WIDERRUFEN und sich dabei auf das Fernabsatzgesetz stützen? Schriftlich per Einwurf-Einschreiben?
    Beides ist wichtig!
    der Zweite Punkt ist wohl selbstverständlich.
    Hat freenet aber erst einmal eine Umstellung bei der Telekom beantragt, wird die in der Regel auch durchgeführt. Wird der Anschlussinhaber zu diesem Zeitpunkt aber gar nicht als Freenetkunde geführt (weil er z.B. dem nie geschlossenem Vertrag abgelehnt hat), wird es schwer den Anschluss zurück zu bekommen. Die Telekom darf ab diesem Zeitpunkt nicht ohne Zustimmung von freenet handeln. Freenet wird sich aber u.U. nicht zuständig fühlen der Telekom irgend etwas zu erlauben, da es sich ja nicht um einen Anschluss ihres Kunden handelt. Der Kunde ist dann der Dumme....
    Weiteres Problem: Ein Anruf bei der Telekom bringt zwar schnell Aufschluss darüber, ob der Anschluss zur Umschaltung vorgemerkt ist, endet meiner Erfahrung nach aber in der Regel zunächst mit der Auskunft daran nichts ändern zu können. Hier muss man in der Leitung bleiben und auf den/die freundlichen Supporter einreden (...es geht hier um einen Telekom Kunden, der ein Recht auf seinen Telekomanschluss wahrnimmt...), bis er/sie einen Vorgesetzten zu rate zieht, und eine Umzugssperre doch möglich wird.
    Ich habe das Spiel zweimal für Bekannte durchgespielt und musste jedesmal etwas länger in der Leitung bleiben, bis eine Sperre auf einmal doch möglich war. Es ging dabei allerdings nicht um freenet sondern um 1und1.

    Gruß
    Uwe

  6. #6
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    Zitat Zitat von dorintia Beitrag anzeigen
    Ich kann die schlechten Erfahrungen übrigens nicht bestätigen, bin vor gut einem Jahr zu Freenet gewechselt
    Da gibt es wohl von jedem Provider positive und negative Berichte. Dazu braucht man nur in der C't regelmäßig Vorsicht Kunde lesen, ich glaub da war bisher schon jeder Provider drin. Das Problem ist glaub, dass die einfach völlig überlastet sind, weil sie mit immer neuen Dumpingangeoten um Kunden werben, und dann die Flut von Neuanschlüssen nicht mehr bewältigen können...

  7. #7
    TP-Veteran ratze bringt sich richtig ein ratze bringt sich richtig ein Avatar von ratze
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    Zitat Zitat von max.m Beitrag anzeigen
    Da gibt es wohl von jedem Provider positive und negative Berichte.
    Das sehe ich auch so. Ich habe mich heute morgen in der Verbraucherzentrale informiert, dort hat man mir noch einige Tipps und Hinweise gegeben.

    Mag ja sein, dass die Firmen unter dem Wettbewerbsdruck leiden und die Qualität deshalb mies ist. Aber hier gehts um ganz offensichtliche Verarsche, um nichts anderes. Meine Freundin hat sogar direkt darauf hingewiesen, dass sie keinen Vertrag über das Telefon abschließen möchte, woraufhin von der Freenet-Tante bestätigt worden ist, dass dies nur schriftlich durch die Rücksendung der unterschriebenen Unterlagen möglich sei.

    Ich frage mich immer, was sich diese Unternehmen von solchem Blödsinn versprechen. Klar gibts immer Leute, die darauf reinfallen oder sich nicht erfolgreich wehren. Nur, auch die sind doch nach spätestens 24 Monaten wieder weg und kommen garantiert nicht wieder. Wir jedenfalls werden uns jetzt garantiert nicht mehr für Freenet entscheiden, obwohl wir im Zuge eines anstehenden Umzugs tatsächlich einen neuen Anbieter suchen und ja aus diesem Grund damit einverstanden waren, Infomaterial zu erhalten...

  8. #8
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    Zitat Zitat von ratze Beitrag anzeigen
    Ich frage mich immer, was sich diese Unternehmen von solchem Blödsinn versprechen. Klar gibts immer Leute, die darauf reinfallen oder sich nicht erfolgreich wehren. Nur, auch die sind doch nach spätestens 24 Monaten wieder weg und kommen garantiert nicht wieder.
    Das Problem ist vermutlich, dass das genau die Leute sind, die da in 18 Monaten nicht mehr drandenken, und dann auch die Kündigungsfrist versäumen... oder denen der Aufwand zu groß ist, oder die dann doch ganz zufrieden sind, da das Internet ohne größere Ausfälle funktioniert hat...

  9. #9
    TP-Moderator maxi89 lebt für das TP und seine User maxi89 lebt für das TP und seine User maxi89 lebt für das TP und seine User maxi89 lebt für das TP und seine User maxi89 lebt für das TP und seine User maxi89 lebt für das TP und seine User maxi89 lebt für das TP und seine User maxi89 lebt für das TP und seine User maxi89 lebt für das TP und seine User Avatar von maxi89
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    Häufig sind das ja nichtmal Leute von freenet (oder allgemein der Anbieter) selber, sondern Reseller, die mit aller Gewalt versuchen, Provisionen zu kassieren und dafür auch gefälschte Verträge an freenet schicken.
    Klar, die Anbieter könnten das kontrollieren, indem sie nochmal beim vermeintlichen Kunden selbst anrufen und fragen bzw. Post dahin schicken, in der man das zur Sicherheit mittels Unterschrift bestätigen soll.

  10. #10
    TP-Specialist rewboss ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE rewboss ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE rewboss ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE rewboss ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE rewboss ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE rewboss ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE Avatar von rewboss
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    freenet ist irgendwie komisch.

    Im Grunde genommen war ich mit freenet zufrieden, bis wir umziehen (grad eben passiert, übrigens; alles so chaotisch, wie man es von einem Umzug eben erwartet) und unseren DSL-Anschluss mitnehmen wollten.

    1. Schritt: Telekom mit Umzug des Telefonanschlusses beauftragen. Ortswechsel, daher neue Telefonnummer.

    2. Schritt: freenet bescheid sagen; DSL-Anschluss umziehen lassen.

    Wenn das nur so möglich wäre. Bei der Kundenhotline (14 Ct pro Minute) hieß es, der bestehende Vertrag müsse gekündigt werden und einen neuen Vertrag abgeschlossen. Allerdings kann ich nur zum Monatsende kündigen, was blöd ist, weil der Telefonanschluss am 18. Juni umgeschaltet werden soll. Dann dauert es zusätzlich dazu noch 1 bis 2 Wochen, bis ich DSL habe. Für mich als Selbständiger doch kaum zumutbar.

    Na gut, dann eben einen anderen Anbieter probieren. Bei 1&1 wäre ich nicht ganz so lange ohne Internet, aber die Dame im Call-Center war derart unfreundlich, dass ich keine Lust mehr hatte, mit der Firma überhaupt etwas zu tun haben. ("Das Problem ist, dass Sie einfach alles wollen, und das geht nicht -- Sie müssen Prioritäten setzen!" -- Ja, gnädige Frau, meine Priorität ist, möglichst schnell an mein DSL zu kommen.)

    Ausgerechnet bei der Telekom hatte ich mehr Glück, und die Kundenhotline ist kostenlos.

    Also, freenet kündigen, was ja nicht so leicht war: ich hatte ja bis Ende Juni 2008 eine Vertragsbindung, also ging es um eine vorzeitige Kündigung. Also: Formular auf der Website ausfüllen, ausdrucken(!) und unterzeichnen. Dann mit einer Kopie der Ummeldebestätigung abschicken.

    Öhm... Ummeldebestätigung? Ich bin ja noch nicht umgezogen. Hotline angerufen, nachgefragt. Ja, Bestätigung von der Telekom über den Wegfall des Telefonanschlusses tut's auch. Na, Gott sei dank.

    Alles abgeschickt. Und gewartet. Dann kam von freenet ein Schreiben. Aber an meine neue Adresse, wo ich noch nicht umgezogen war. Nun ja, zum Glück hatte ich den Briefkasten gerade aufgestellt und uns kennt eh schon das halbe Dorf. Brief schnell gelesen, Vertrag wird am 31. Juni gekündigt, alles klar. Öhm, nee, Moment -- Vertrag wird "fristgerecht zum 31. Juni 2008" gekündigt. Häh? Achso, sie vermissen noch die Ummeldebestätigung oder die Bestätigung von der Telekom. Öh... hatte ich letztere nicht schon geschickt? Haben die sie übersehen? Nee, natürlich nicht -- woher hat freenet sonst meine neue Adresse?

    Also gut, ich spiele mit; Telekom-Bestätigung nochmal geschickt. Nun habe ich bei mir auf dem Schreibtisch liegend die "Kündigungsbestätigung".

    "Wir haben Ihre Kündigung vom 15.06.2007 erhalten und bedauern Ihre Entscheidung sehr. Da wir ständig daran interessiert sind unseren Service zu verbessern, ist es uns sehr wichtig von Ihnen zu erfahren, was die persönlichen Beweggründe für diese weit reichende Entscheidung sind..." Ich bin umgezogen! Das wissen Sie doch! Sie haben mir gesagt, ich müsse den alten Vertrag kündigen, bevor ich den neuen abschließen kann, und das haben Sie wohl vergessen. So wichtig bin ich Ihnen also als Kunde?

    Nun ja, und so geht der Brief weiter. freenet hat jede Menge nette Tarife, die ich mir angucken soll. freenet hat sogar "extra" für mich eine kostenlose Kundenhotline eingerichtet (boah! meine persönliche Hotline!).

    Irgendwann am Ende des Briefes steht dann die eigentliche Bestätigung: "Sollten Sie wider Erwarten nicht von unseren Tarifen überzeugt werden und Sie deshalb nicht von einem Tarifwechsel Gebrauch machen, gilt selbstverständlich Ihre Vertragsauflösung zum 01.07.2007."

    Ungeklärt ist noch die Frage, warum freenet die Briefe an meine neue Anschrift geschickt haben. Im Normalfall wären die wohl mit dem Vermerk "Unbekannt" zurückgeschickt -- es ist fast so, als wäre das nicht unbeabsichtigt.

    Von der Telekom wurde ich aber angenehm überrascht. Zwar gab es einige Missverständnisse dadurch, dass ich den Auftrag im Nachhinein geändert habe, und die Zugangsdaten wurden auch dummerweise an meine neue Adresse geschickt (und das noch bevor der Briefkasten aufgestellt wurde -- die Postbotin hat das Paket einfach unter die Haustür eingeklemmt ), aber die Problemchen wurden mit der persönlichen Engagement einer Mitarbeiterin gelöst, und mit der Freischaltung selbst lief alles genau nach Plan -- das alles trotz Streiks.

  11. #11
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    Von der Telekom wurde ich aber angenehm überrascht.
    Bin auch seit geraumer Zeit bei dem Verein und hab durchweg nur gute Erfahrungen gemacht. Die schnellste Einrichtungszeit, den besten Support und keinerlei Probleme bei Tarifwechsel.
    Preislich ist da zu den vermeintlichen "billig"-Anbierten ja auch kein großer Unterschied mehr. Kann nur jeden raten gleich zu nen vernüftigen Provider zu wählen

    Gruß

    Nichtraucher ?!?

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  12. #12
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    So, falls es euch interessiert, hier der neueste Stand in Sachen "Unsere Freenet-Freunde":

    Haben jetzt per Einschreiben mit Rückschein Widerspruch eingelegt, trotzdem kam gestern ein Paket, vermutlich mit Zugangsdaten, DSL-Router usw. Das konnten wir leider nicht ablehnen, weil es eine Nachbarin angenommen hat...

    Also, Anruf beim Hermes-Versand, dort kennt man sich nach eigener Aussage bestens mit unerwünschten Freenet-Paketen aus. Das Paket wird morgen von Hermes als retour wieder abgeholt, mal schauen was noch so kommt...

  13. #13
    TP-Veteran ratze bringt sich richtig ein ratze bringt sich richtig ein Avatar von ratze
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    ... so, und weiter gehts:

    Drei Wochen nach der Rücksendung des Pakets und vier Wochen nach dem Widerruf bucht Freenet Geld vom Konto ab... Haben es natürlich zurückbuchen lassen. Und wieder ein Einschreiben mit Hinweis auf die fehlerhafte Abbuchung und Bezug auf den Widerruf.

    Letzte Woche kommt dann 'ne Mahnung, natürlich sollen wir auch noch Gebühren für die rückgängig gemachte Abbuchung zahlen.

    Dabei telefonieren wir nach wie vor (wie gewünscht!) über die Telekom, die angekündigte Umstellung zu Freenet hat laut Telekom nicht stattgefunden.

    Wir werden jetzt noch ein drittes Anschreiben an die Geschäftsleitung schicken, mit Kopien der Rückscheine der bisherigen Einschreiben. Wenn das auch nichts nützt, müssen wir einen Anwalt einschalten. Bisher sind fast 30 Euro Kosten durch Einschreiben usw. entstanden, ich krieg jedesmal das kotzen wenn ich die Werbung von Freenet sehe

  14. #14
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    @ratze: Kann dich verstehen. Ich hab mittlerweile auch sowas die Schnautze voll, wenns um Fernabsatzgeschäfte geht. Bei mir zwar Hauptsächlich Bestellungen, aber wenn da nach mehreren Kontaktaufnahmeversuchen sich nichts tut, fange ich mittlerweile an Scharf zu schießen.

    Letztens wieder gehabt.. Lieferung 2 Wochen in Verzug, sämtliche Kontakaufnahmen mit dem Laden gescheitert (Telefon&Fax rund um die Uhr besetzt, Email keine Reaktion). Der nächste Schritt war dann ein lieber Brief vom Anwalt, mit Nacherfüllungsfristsetzung und Hinweis auf Rücktritt mit Schadensersatzforderung (Kostendifferenz für Besorgung gleichwertiger Ware), sowie Kostennote des Anwalts.. Komisch, wie schnell sich der Laden mit uns in Kontakt setzen konnte

    Echt keinen Bock mehr auf diese Aussitztaktik..
    Je größer der Deppenfaktor, desto gigantischer das Bescheidwissergefühl
    -Dieter Nuhr

  15. #15
    TP-Insider gryphius bringt sich richtig ein gryphius bringt sich richtig ein Avatar von gryphius
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    Solche Sachen sind echt grausam. Nicht nur, dass man eventuell ne ganze Zeit lang ohne DSL da sitzt (Selbstständig arbeiten wird dann nicht mehr möglich ), man hat auch ne Menge Kosten und muss sich mit unfähigen Hotlines auseinandersetzen... *kopfschüttel* Muss das denn alles so schwer sein?

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