Hallo alexf812,
wir haben beim Thema Benutzergruppen gute Erfahrungen mit der Verwendung von Untergruppen (Vererbung) gemacht.
Auf der untersten Ebene gibt es z.B. eine Gruppe "Benutzer", die nur die grundlegendsten Rechte hat. Darauf aufbauend erhalten weitere Gruppen (z.B. "Redakteur", "Chefredakteur", "Redakteur Medienbereich" etc.) immer weiterreichende Zugriffsrechte. Diese Gruppen enthalten dann jeweils die Gruppen (mit weniger Rechten). Das hat u.a. den Vorteil, dass man keine Rechte doppelt vergibt.
Bei der Zuordnung zu den einzelnen Benutzern muss man dann nur eine oder zumindest einige wenige Gruppen zuweisen. Man hat jedoch immer einen guten Überblick, welcher Benutzer was darf. Auch die "Beförderung" eines Benutzers in eine "höhere" Gruppe ist relativ einfach.
Bei dieser Vorgehensweise empfiehlt es sich allerdings, sich die Struktur der Gruppen zu visualisieren, damit man den Überblick behält. Auch die Benamsung der Gruppen sollte man sich gut überlegen, damit keine Verwirrung aufkommt.
Grüße
Jochen

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