Man kann Äpfel nicht mit Birnen vergleichen:
phpwcms ist für kleine Seiten mit wenig Redakteuren hervorragend geeigent.
Aber wenn viele Redakteure an einer Seite arbeiten, die zudem noch über ein Rightmanagement verfügen sollen, führt im Enterprise Content Management Bereich kein Weg an Typo3 vorbei (wenn es denn OpenSource sein muss).


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). Aber im Endeffekt kann man gewiße Grundfunktionalitäten relativ schnell umsetzen, wenn man eine gewiße Routine mit dem System entwickelt hat. Man erfindet ja nicht bei jedem neuen Projekt das Rad neu. Viele Typoscript-Schnipsel kopier ich inzwischen von einem Projekt in das andere und kann dadurch die Entwicklungszeit doch erheblich verkürzen. Natürlich: die Einarbeitung in Typo3 dauert wesentlich länger als in phpwcms. Aber es ist ein Trugschluß zu glauben, dass eine richtig Umsetzung in phpwcms wie von selbst geht. Auch hier muß man einiges beachten und sich auch erst mal einarbeiten (wenn man nicht auf dem Niveau der meisten dortigen vorgestellten Sites mit dem Standard-Template hängenbleiben will