Trägt nichts zur Lösung bei, aber dennoch: wärs nicht an der Zeit, sich für genau solche Aufgabenstellungen mal mit einer zeitgemäß objektorientierten Vorgehensweise anzufreunden? Der erste Schritt ist mühsam, aber du profitierst!
Hallo, ich stecke total fest und komme nicht weiter, kann mir da jemand helfen?
Psoll.
Geändert von _lolaavid (25.10.2007 um 00:04 Uhr)
Trägt nichts zur Lösung bei, aber dennoch: wärs nicht an der Zeit, sich für genau solche Aufgabenstellungen mal mit einer zeitgemäß objektorientierten Vorgehensweise anzufreunden? Der erste Schritt ist mühsam, aber du profitierst!
Hi,
ich stimm Steffen zum Teil zu, mit einer modernen Programmiersprache geht das leichter.
Wobei, ab Turbo-Pascal 6 war objektorientiertes Programmieren bereits möglich, wenn es auch im Beispiel nicht benutzt wird.
Der Nachfolger von Turbo-Pascal ist Delphi (unter Linux auch Kylix (alt, nicht mehr erhältlich, FreePascal/Lazarus http://wiki.lazarus.freepascal.org/Free_Pascal/de mit Links für Download auch für Windows).
Schau doch mal in folgendes Forum, die können Dir bestimmt besser helfen: http://www.delphi-forum.de/
Mehr findest Du mit Google "Delphi Grafik Forum" (ohne Anführungszeichen)
Aber auch mit "Turbo-pascal Grafik Forum" ist noch etwas (älteres) zu finden.
Mit "Turbo-pascal Grafik Programmierung" findest Du auch Tipps zum Umstieg auf Delphi.
Hier ein paar Tutorials:
http://www.dsdt.info/tutorials/
http://www.robsite.de/tutorials.php?tut=pascaldelphi
Wofür machst Du das eigentlich? Das ist doch hoffentlich keine Schulaufgabe?
Ich habe vorige Woche gerade alle meine Turbo-Pascal-Bücher ins Altpapier gegeben, weil ich dachte, dass man die nun wirklich nicht mehr braucht.![]()
SchneewittchenX
Geändert von SchneewittchenX (08.10.2007 um 10:49 Uhr)
Doch es ist eine Aufgabe die wir im Info unterricht lösen sollen, aber ich hänge gerade, weil sich das Ding nicht bewegt, ich dachte hier kann mir jemand weiterhelfen......
Hallo,
es ist zwar auch schon Urzeiten her, wo ich mich mit Tubo Pascal 6.0 beschäftigt habe aber sicherlich ist dies eine gute Übung für das allgemeine Verständniss.
Zwar ist es für mich schwierig mir das optisch vorzustellen, aber teilweise kann ich das etwas nachvollziehen. Im ersten Schritt wird das Männchen gezeichnet und der Text ausgegeben. Dann folgt die Armbewegung mit der Schleife for i:=1 to 30 do begin. Aber was machen dann die nachfolgenden beiden Schleifen. Dort werden ja auch nur Linien gezeichnet?
Das Männchen bewegst du ja auch nicht, weil du dafür ja auch nichts ergänzt hast. Um das Mänchen zu bewegen müsstest du die ganze Sequenz für das Männchen auch in eine Schleife setzen und die x Koordinate für die line oder rectangle Anweisung um den Schleifenwert i erhöhen, da macht z.B. line(178+i,187,175+i,187);
Ist der Schleifenzähler i zum Bsp. bei 20 angelangt wird die Linie um 20 px nach rechts verschoben, d.h. anstatt von X Koordinate 178, startet die Linie ab (178+20)= 198. Dadurch kommt eine Bewegung zustande. Damit dies nicht zu schnell geht wird mit delay noch eine minimale Wartezeit eingebaut.
Gruß HMV
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