Okay, habe bei diesem Sachverhalt tatsächlich eine verquere Denkweise.
Klar, sie gibt mir Geld, welches Sie verdient bzw. über Aktiengeschäfte angespart hat. Dafür hat sie definitiv schon Steuern gezahlt.
Wenn Sie es mir gibt, hat sie es quasi ausgegeben.
Ich buche es als Privateinlage ein. Muss zusehen das ich damit Geld verdiene und womöglich irgendwann mehr raus habe

. Wenn ich ihr das Geld zurück gebe mache ich eine Privatentnahme.
Und es passiert nichts weiter bzw. muss an nichts weiter gedacht werden?
Für mich klingt das halt ein bisschen wie Geldschieberei.
Wenn ich es von ihr als Darlehen nehme, müsste ich ihr Zinsen zahlen (falls vereinbart). Diese muss sie logischereise versteuern.
Bin Einzelunternehmer mit EÜR.