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Es ist daher doch eigentlich nur sehr schwer vorstellbar, dass das Programm blödsinn macht und die Hilfe unkorrekt ist, denkst du nicht auch?
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systematisch vorgegangen ist die Differenzbesteuerung jedenfalls so in den Vordruck einzutragen. So will es der Vordruck und auch die Hilfe. Dass das Programm letztlich nicht mitspielt ist natürlich ein Armutszeugnis.
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Dort ist auch die Rede davon, dass bei der Differenzbesteuerung zwei unterschiedliche Erlöspositionen entstehen:
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das bezieht sich darauf, dass der SKR03-Kontenrahmen kein eigenes Erlöskonto für die Differenzbesteuerung hat und auch keine Funktion hat, dass die USt nur auf die Differenz zwischen 2 Werten erhebt. Daher ist die Verkaufsbuchung in zwei Buchungssätze aufzuteilen.
Um dem Vordruck den Verkauf plausibel zu machen bucht das Programm in 3 Zeilen:
a) Zeile 5: 1.000 EUR
b) Zeile 6: 1.000 EUR
c) Zeile 7: 190 EUR
Zeile 6 ist systematisch total falsch, weil die gesamte ausgeführte Leistung steuerpflichtig ist (nicht in § 4 UStG aufgeführt), steuerbar ist (§ 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG) und der leistende Unternehmer die Steuer schuldet und nicht der Leistungsempfänger (§ 13a UStG findet Anwendung und kein § 13b UStG).
Naja, was soll's. Buch den Verkauf über die 3 Zeilen und gut ist. Hauptsache die Gewinnauswirkung stimmt.
Gruß
Sven