Hallo Forum!
Eine weitere Frage, die sich durch die "gute"

Beratung meines Gründerberaters ergeben hat.
Welche Art der Ermittlung für den Privatanteil KFZ-Kosten ist richtig?
Es wird ein Fahrtenbuch geführt (Privatanteil liegt bei 10%)
a) 10% aus alle Kosten (auch KFZ-Steuer und -Versicherung) + 19% USt
obwohl für Steuer u. Vers. keine bezahlz werden (so hat er es gemacht, auch wenn ich es nicht glauben wollte)
b) 10 % aus Tanken, Reifen usw. (alle wo USt anfallen) + 19% USt
+ 10% aus KFZ-Steuer und Versicherung (ohne 19% USt)
das wäre der für mich logischere Weg (finde dazu allerdings auch im net 2 Meinungen).
BTW:
Muss der Wagen dabei als Anlagevermögen eingebracht werden?
Es geht um einen 10 Jahre alten Wagen, der gebraucht gekauft wurde.
Also keiner Abschreibung mehr unterliegt und wo auch keine USt bezahlt wurden.
Gruss aus Düsseldorf,
Michael