Nun denn:
1.) Kunde fragt an und gibt uns im Zuge dessen Infos zum Projekt.
2.) Wir füllen anhand dieser Informationen unser Standard-Briefingformular aus; fehlt noch etwas, geht das Formular mit der Bitte um Ergänzung offener Punkte an den Kunden.
3.) Auf Basis der nun vollständigen Informationen zum Projektumfang erstellen wir ein Angebot. Falls zur Abwicklung des Projekts noch Dinge von Kundenseite zu liefern sind (bspw. Muster oder dergleichen), wird auch das im Angebot fixiert.
Im Bereich Gestaltung beinhalten unsere Angebote (meist) die Vorlage von drei alternativen Entwurfs-Layouts. Also: Werden die ersten drei Entwürfe abgelehnt, gibt's ein neues Angebot. Ist allerdings bislang noch nicht vorgekommen; meist sind die Änderungen am ersten Entwurf eher geringfügig, mehr als drei Entwürfe kamen n. n. vor, soweit ich mich erinnere. [Aus meinen Vor-Selbständigkeits-Erfahrungen weiß ich aber, dass das oft leider anders ist ... Viele - gerade kleinere - Agenturen machen dazu gar keine oder nebulöse Angaben, im Vertrauen darauf, dass man dem Kunden schon etwas wunschgemäßes liefern wird. Erst wenn auch der 15. Entwurf abgeblitzt ist, fragt man sich dann, ob sich das noch rentiert ...

]
Am Ende des Angebots finden sich bei uns Klauseln u. a. zur Übertragung der Nutzungsrechte, Handhabung bzgl. Fremdkosten/Nebenkosten etc. UND ein schmuckes Kästlein, in dem der Kunde Unterschrift und Firmenstempel hinterlassen darf, wenn er unser Angebot denn akzeptieren und uns also beauftragen möchte.
Das unterschriebene Angebot lassen wir uns schlussendlich zurückfaxen. Und dann kann's auch schon losgehen.
War das so ungefähr das, was Du wissen wolltest ...?