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Hallo,
so wie mir das scheint, hat das nichts mit Scheinselbständigkeit zu tun.
Ich nehme an du bist freier Mitarbeiter.
ich hatte einen ähnlichen Fall:
Freier Mitarbeiter von mir hat ausschließlich für mich gearbeitet, daraufhin meldete sich mein Unternehmensberater, dass für solche enge Zusammenarbeit der Staat keine Kulanz vorsieht und es sein könnte, dass ich auch früher oder später für den freien Mitarbeiter Sozialversicherungspflichten hätte, besonders Renten würden da zutreffen.
Der Staat sieht diese "nicht freie - freie"-Mitarbeit als so eng an, dass du als vollwertiger Mitarbeiter zählst.
Daraufhin musste ich als ehrlicher AG´er auch noch auf andere freie Mitarbeiter zurückgreifen und diesen bitten sich eventuell andere Auftäge zu suchen.
Mir scheint es so (laut deiner Schilderung) das diese Situation bei deinem "Chef" eingetreten ist und er nun "beweisen" muss, dass du nicht nur für ihn arbeitest. Meiner Meinung nach möchte er das Problem dir übergeben, dass du schauen musst wie´s passt.
Ich persönlich würde ehrlich bleiben oder Rat bei einem Unternehmensberater suchen, denn wenn du lügst und es kommt raus hat nicht dein "Chef" die Probleme sondern du, des Weiteren könnte es sein, dass eure Zusammenarbeit zwanghaft beendet wird und das liegt wohl fernab von deinen Zukunftsvorstellung was Zusammenarbeit betrifft, oder?
Hoffe konnte dir helfen,
Grüße,
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