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03.05.2007, 19:39
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#16
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TP-Senior
Registriert seit: Jan 2007
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Moment! hier stimmt was nicht. du hast weiter oben im Thread gesagt, das dein umsatz in 2005 10000 € betragen hat. Jetzt sagst Du, das das FA anhand deiner EÜR feststellt, das dein Umsatz höher als 17500€ war. Was war denn jetzt?
Du wirst doch wohl wissen, wie hoch dein umsatz in 2005 war und was in deiner EÜR steht!
Wenn dieser Umsatz unter 17500€ war, musst du gar nicht mit dem FA diskutieren sondern nur auf deine EÜR verweisen.
Ich hab eher den Eindruck, das dein Umsatz in 2005 höher war oder es zumindest so in der EÜR drinsteht.
Sonst würde das FA nicht so argumentieren.
Sollte dies nämlich so sein, dann hat das fA sogar recht und es war dein Fehler, deine Steuererklärung für 2005 erst jetzt zu machen und das ganze in 2006 auszusitzen...
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03.05.2007, 20:14
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#17
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TP-Specialist
Registriert seit: Oct 2006
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Vermute ich ehrlich gesagt auch. Wobei ich gerade den Thread noch mal komplett überflogen habe und mir noch was in den Kopf gekommen ist:
Zitat:
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Nein, es wurde im Sept. 2004 angemeldet. In diesen drei Monaten gab es kaum Umsatz, zumal ich erst Mitte 2005 voll angefangen habe.
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Hat man evtl. die Aufnahme der gewerblichen Tätigkeit erst auf Mitte 2005 taxiert und den Umsatz für 2005 entsprechend hochgerechnet? Halte ich zwar für unwahrscheinlich, wenn schon 2004 Umsätze da waren, aber je nachdem was hinter dieser Formulierung steht evtl. möglich.
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03.05.2007, 20:38
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#18
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TP-Junior
Registriert seit: Mar 2007
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Ja, ja, voll erwischt.
Wer lesen kann ist immer im Vorteil.
Tatsächlich haben die Recht und ich nicht. Jetzt steh ich da.
Allerdings bedeutet das, ich habe in 2006 M inus gemacht, wenn das so läuft.
Ich denke nicht, dass sich das FA dafür interessiert.
Ebensowenig, wenn ich das Gewerbe deswegen schließe, oder?
Im Grunde wollte ich ein finanziertes Hobby betreiben und nie in den Umsätzen so hoch kommen. Ist mir zwischen den Fingern durchgerutscht, weil ich mit Buchführung etc, nix am Hut habe.
jetzt habe ich den schwarzen Peter und muss sehen wie ich hin komme.
Trotzdem vielen Dank,
zumindest habt ihr mir gezeigt, dass man Zahlen richtig lesen sollte.
Gruß
Tom
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03.05.2007, 21:05
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#19
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TP-Specialist
Registriert seit: Oct 2006
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Zitat:
Zitat von analyse
Allerdings bedeutet das, ich habe in 2006 M inus gemacht, wenn das so läuft.
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Da Du nach dem Zu-Abflußprinzip in der EÜR buchst bleibt Dein Gewinn 2006 bestehen, für 2007 hast Du aber wegen der zum Monatsende fälligen Umsatzsteuererklärung dann aber erst mal ein deftiges Minus aufzuholen.
Zitat:
Ich denke nicht, dass sich das FA dafür interessiert.
Ebensowenig, wenn ich das Gewerbe deswegen schließe, oder?
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Warum sollten sie? Wie Du schon sagtest:
Zitat:
Ja, ja, voll erwischt.
Wer lesen kann ist immer im Vorteil.
Tatsächlich haben die Recht und ich nicht. Jetzt steh ich da.
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Zitat:
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Im Grunde wollte ich ein finanziertes Hobby betreiben und nie in den Umsätzen so hoch kommen. Ist mir zwischen den Fingern durchgerutscht, weil ich mit Buchführung etc, nix am Hut habe.
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(leider) bist Du damit einmal mehr ein mahnendes Beispiel dafür, wie man es nicht macht / wie einen die Selbstständigkeit in Probleme bringt.
Trotz allem drücke ich Dir natürlich die Daumen, dass Du das alles noch hinbekommst und weiter machen kannst - in Zukunft dann hoffentlich erfolgreicher.
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04.05.2007, 00:10
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#20
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TP-Senior
Registriert seit: Jan 2007
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 Schluck!
Dann solltest du mal zusehen, was du alles an Vorsteuer aus deinen Betriebsausgaben geltend machen kannst und wirklich jeden Beleg zusammenkratzen, den du finden kannst.
So kannst du wenigstens deine USt-Schuld so klein wie möglich halten.
Ich würde dir die Unterstützung durch jemand, der was von Buchhaltung versteht, empfehlen oder einen Steuerberater, die wenigstens darauf achten, das du jetzt nicht mehr zahlen musst als nötig.
Das FA wird dir da nicht sehr helfend zur Seite stehen. Die freuen sich jetzt eher über den Geldregen...
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04.05.2007, 00:18
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#21
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TP-Specialist
Registriert seit: Oct 2006
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Wenn die Gewinnmarge wirklich so klein wie dargestellt war, sollte sich das ganze ja nach Vorsteuerabzug auf im Rahmen halten, vorausgesetzt die entsprechenden Belege sind vorhanden.
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04.05.2007, 12:20
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#22
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TP-Junior
Registriert seit: Mar 2007
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Hi,
danke nochmal für die Hilfe von euch allen.
Ich habe mich Gerstern mit einem Steuerberater zusammen gesetzt. Der hat mir zum einen klar gemacht, dass ich jetzt, wo ich nicht mehr als Kleinunternehmer geführt werde, alle Ausgaben gelten machen muss. So z.B. die Fahrzeugnutzung per Fahrtenbuch (hab ich sogar geführt), meine private Krankenkasse und auch die Ausgaben die ich für den Betrieb hatte und die über das Privatkonto gelaufen sind, wenn das Geschäftskonto knapp war.
Das habe ich nun in mein Programm eingegeben.
Und siehe da, wie junimond schrieb:
Die Kosten halten sich dann in überschaubaren Grenzen.
Jedenfall werde ich mir nun doch mehr Zeit für die "Buchführung" nehmen, obwohl ich dieses Thema hasse.
Gruß
Tom
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04.05.2007, 21:21
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#23
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TP-Moderator
Registriert seit: Oct 2004
Ort: Hannover
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die private Krankenkasse wird aber nicht als Betriebsausgabe in der EÜR angegeben. Die wird im Mantelbogen der ESt-Erklärung auf Seite 3 berücksichtigt.
Gruß
Sven
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04.05.2007, 21:30
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#24
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TP-Insider
Registriert seit: Jul 2004
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Zitat:
Zitat von Sven
die private Krankenkasse wird aber nicht als Betriebsausgabe in der EÜR angegeben. Die wird im Mantelbogen der ESt-Erklärung auf Seite 3 berücksichtigt.
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Und das auch nur in der Höhe von max. 2400, wenn ich mich nicht irre.
__________________
Ich sag mal: OMmmmm ....
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04.05.2007, 22:57
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#25
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TP-Junior
Registriert seit: Mar 2007
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Man wird alt wie ne Kuh und lernt immer noch dazu.
Ich sagte ja, ich liebe Papierkram. Buchführung besoners.
Danke
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